Alle Artikel in der Kategorie “Allgemein

Kommentare 0

Monatsübersichten – Planner Freebie

Heute habe ich mal wieder ein Freebie zum Ausdrucken für Euch!

Unter dem Beispielfoto findet Ihr die undatierten Monatsübersichten als Exel-Datei und als PDF-File. Ich hoffe sie erweisen sich für Euch ebenfalls als nützlich, und freue mich über Kommentare, konstruktive Kritik und natürlich wenn Ihr mich verlinkt 😎

Bitte achtet darauf, dass beim beidseitigem Druck das Blatt über die kurze Seite gewendet wird 🙂

Monatsübersicht regular         Monatsübersicht regular

Kommentare 0

Calendar Sticker

Heute habe ich mal Kalender-Sticker für Euch…

Es gibt vorbereitete Monate mit 28, 30 und 31 Tagen. Um Euch noch Platz für Kreativität zu lassen, habe ich keine Monatsnamen eingetragen… Viel Spaß damit!!!

______________________________

Today I have some calendar stickers for you.

There are month with 28, 30 and 31 days. To leave a space for creativiy for you, I didn’t fill in the names of the months…   Enjoy!!!

Journaling Calendar Sticker

Dieses Freebie ist für die private Nutzung gedacht. Ich bitte darum, mich zu erwähnen oder zu verlinken, falls Ihr Bilder mit meinen Stickern teilt!

This freebie is meant for personal use. Please mention or link me if you share images with my stickers!

Kommentare 0

da bin ich wieder…!!!

Auch wenn man jetzt schon einige Zeit nichts von mir gehört hat, – ich lebe noch!!! 🙂

In den Sommermonaten wird es bei mir ja immer etwas ruhiger, was nicht heißt, ich wäre die ganze Zeit unkreativ gewesen…   Mit nichten!!! 😉

Im Sommer gibt es einfach zu viel zu erleben, um viel über das Bloggen nachzudenken… 😎

Wir haben neben einem Kurzurlaub im benachbarten Harz einen 2wöchigen Campingurlaub in Frankreich verbracht, um dann aus den Urlaubsnachbereitungen gleich in die Geburtstagsvorbereitungen (des TochterKindes) einzusteigen. Anschließend dann 2Wochen, dank Schulterentzündung, „auf links umgeschult“ denn alleinerziehend mit Mann ist nunmal nichts für Weicheier. Zwischenzeitig noch einen Teich gebuddelt, den Pool neu gemacht, und 1000 andere Dinge erledigt, und eh man sich versieht ist der Sommer schon wieder dahin. 🙁

Nun wird es aber Zeit, Euch zu zeigen, was wir in dieser Zeit gewerkelt haben…

Ich werde jetzt mal mit den diesjährigen Weihnachtskarten anfangen, denn die Produktion ist schon seit Juni !!! im Gange. Die Eigenproduktion ist doch ziemlich zeitaufwändig und zudem bin mit ich damit Teil der TheDailyMarker 30TageColoringChallenge. Also los gehts:

 

Natürlich habe ich auch noch andere Karten für Euch:

Kommentare 4

Zeichne dir dein Leben schön

Der Auslöser für meine Rückbesinnung auf das Zeichnen war ein eher trauriger…

Am 04.03.2015 hat einer der wichtigsten Menschen meines Lebens diese Welt verlassen.

Er hat mich mein ganzes Leben lang bei meinen Hobbys unterstützt. Ohne ihn hätte ich vermutlich meine Musikinstrumente nicht, hätte nie das Reiten angefangen und hätte meine Kreativität nicht so ausleben können. Ohne ihn wäre ich sicher nicht der Mensch, der ich heute bin!!!

Einige Tage bevor er uns verlassen hat, hatte er ein bisschen LottoGlück, und hat es mit uns allen geteilt. Leider konnte er seine eigenen Pläne nicht mehr umsetzen.

Ich habe eigentlich schon immer gezeichnet, es aber in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt. Ich bin jemand, der in Aktionismus verfällt, um nicht zu viel nachdenken zu müssen, und so habe ich mich, als der sich persönliche Verlust ankündigte, bei einer Challenge angemeldet, bei der man möglichst täglich abliefern mußte… – was mir tatsächlich etwas geholfen hat…

An dem Tag, an dem das schreckliche Ereignis dann eintrat, hatte ich das Gefühl, mir mit seinem letzten Geschenk einen ganz besonderen Wunsch erfüllen zu müssen. Und so habe ich mir die lange ersehnten Copic Sketch Marker gekauft. Jedes Mal, wenn ich einen dieser Stifte in die Hand nehme, ist es eine handfeste Erinnerung an diese wundervolle Person.

Seither sind eine Menge Zeichnungen entstanden…

Heute zeige ich mal meine KaKAO-KArten

KaKAO das bedeutet KartenKunstAuflagen&Originale. Es handelt sich um Karten in der Größe 6,4 x 8,9 cm. Sie werden überwiegend unter „Künstlern getauscht…

Kommentare 0

TheDailyMarker 30day Challenge

Wie Ihr wisst, bin ich nicht nur mit Nadel und Faden kreativ, sondern auch mit Papier und Stift…   (natürlich auch mit Papier und Kleber bzw. mit meinen Kameras 😉 )

Daher bin ich via Instagram, Facebook und ähnlichem mit den verschiedensten Kreativen verbunden. So erreichte mich der Aufruf von Kathy zu einer 30TageChallenge. Sinn und Zweck dieser Challenge ist es, jeden Tag ein wenig zu colorieren. Mal sind es ein paar schnelle Farbstriche, mal aufwendige Arbeiten. Klappt es mal einen Tag nicht, macht das auch nichts.

Diese Ablenkung kann ich zur Zeit ganz gut gebrauchen…

unter #thedailymarker30day bei Intagram und hier im Blog könnt Ihr die eingereichten Arbeiten anschauen, und meine zeige ich Euch gleich auch noch einmal hier…

 

 

Kommentare 0

Eine Geburtstagskarte – Step by step

Heute zeige ich Euch, wie Ihr eine Geburtstagskarte im AquarellStil herstellen könnt. Keine Angst, dafür benötigt Ihr nicht unbedingt AqaurellFarben, ein herkömmlicher Tuschkasten geht (fast 😉 ) genauso gut… 😎

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Mal nebenbei: Wie gefallen Euch meine Fotos? 🙂     Nachdem ich für EddyEule.de bislang überwiegend Fotos per Handy geschossen habe (es ist einfach verführerisch simpel…), habe ich mich mal wieder auf meine Kameras zurückbesonnen, und mich mal wieder mit Photoshop beschäftigt…

Genug davon…   wir wollen ja colorieren!!!

Wir starten mal mit dem Material:

Ich habe mit Aquarellfarben und Masking Fluid gearbeitet…  – kann man, muß man aber nicht! Die Wasserfarben aus dem guten alten Tuschkasten reichen auch. Wer kein Masking Fluid hat, schreibt seinen Geburtstagsgruß eben nach dem Trocknen mit einer weißen Farbe oder einem weißen Stift auf die Karte… 😎

So, jetzt geht es los:

Ich habe zunächst mal per Masking Fluid den Schriftzug auf Aquarellpapier erstellt. Ihr könnt allerdings auch Tonpapier nehmen, das sollte allerdings einiges an Wasser vertragen können!!! Zum Masking Fluid: Diese LatexMilch, die ziemlich penetrant nach PferdePipi riecht 🙁  (glaubt mir, als Pferdehalter weiß ich wie das riecht), wird mit einem Pinsel aufgetragen. Sobald sie vollständig getrocknet ist, kann man mit dem colorieren beginnen. Es empfielt sich, das Aquarellpapier bzw. das Tonpapier rundum mit Washitape oder Malerkrepp auf eine Unterlage zu kleben, damit sich das Papier nicht zu sehr wellt. Ich habe eine relativ kleine Unterlage genommen, damit ich meine Arbeit bewegen kann… SONY DSC Bei mir ging es mit Gelb los…  Da die Aquarellfarben eine hohe Pigmentdichte aufweisen, benötigt man hier nur wenig der eigentlichen Farbe, beim Tuschkasten müßt Ihr die Pigmente erstmal ordentlich in Schwung bringen, damit Ihr unter Zuhilfenahme von Wasser einen satten Farbfilm erzeugen könnt. SONY DSC Wie man auf diesem Bild sieht, habe ich mich dann von hell nach dunkel vorgearbeitet, und das Ganze dann mal in jede Richtung hochgehalten, damit sich die Farben etwas vermischen. Im Grunde genommen ist es aber völlig egal, ob Ihr Streifen malt oder Flächen… das ist einfach eine Frage von Geschmack und Experimentierfreude ;-). Ihr seht, das Blatt wird ordentlich nass… SONY DSC  Ihr seht, nach dem Trocknen kommt das Ganze etwas heller daher. Dann durfte ich erstmal mein Masking Fluid abrubbeln. Für diejenigen von Euch die mit weißer Farbe o.ä. arbeiten, ist nun der Zeitpunkt gekommen, Euren Schriftzug zu basteln 🙂 Ich habe mein Aquarell dann so zugeschnitten, dass es umlaufend etwa 5mm kleiner ist, als die Klappkarte, auf die ich es abschließend geklebt habe. Das Endergebnis sowie einige weitere Karten im AquarellStil seht Ihr hier:

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Nacharbeiten!!!

UND: Es macht wirklich SPAß!!!

 

Hier noch ein hilfreicher Link: KWernerDesign

Kommentare 0

Be Creative!!!

In den letzten Jahren hat das Nähen meine anderen Hobbys ziemlich dominiert. Eigentlich mag ich alles was in irgendeiner Form kreativ ist. Ich zeichne, ich stricke, ich häkele, ich modeliere, ich fotografiere, ich arbeite mit Papier und Holz… das einzige was ich gar nicht mag, ist wenn es Funken schlägt oder knallt 😎 !!!

Ich habe mir nun überlegt,  EddyEule eher als KreativBlog zu gestalten statt als reinen NähBlog.

Da ich festgestellt habe, dass so gut wie alle NähMädels auch quasi crossover werkeln, dürfte das für die Meißten kein Problem darstellen – für alle anderen: Sorry, aber die haben dann leider Pech 😉

Vorallem möchte ich zukünftig meine SewSisters (die ich Euch hier schon einmal vorgestellt habe) gelegentlich mit einbinden, da auch sie wahre CrossOverQueens sind…

 

Also freut Euch auf:

– NähWerke – – Wolliges – – Papierenes – – Fotografisches – – Gezeichnetes – – Gewerkeltes – – Erlebtes –

Kommentare 0

VogelFutterStation

Heute mal ein schnelles UpCyclingTutorial…

Nachdem ich diesen Bericht gesehen habe, musste ich die Idee natürlich gleich umsetzen.

PET-Flaschen hat man ja immer mal im Haus, und bevor sie in den Müll wandern sollen sie doch lieber den fliegenden Gartenbewohnern nützen!!!image

Also: nehmt eine saubere und trockene PET-Flasche und macht bodennah 2 gegenüberliegende Löcher hinein. Durch diese Löcher steckt ihr später einen Ast. Meine Löcher habe ich mit einem heißgemschten Nagel gemacht, dann Fransen sie nicht so leicht aus.

Oberhalb dieser Löcher macht Ihr jeweils noch ein etwas größeres (ca. 1 cm), durch das die Vögel später an das Futter gelangen.

Befüllt die Flasche mit Wildvogelfutter, Deckel drauf, Band dran, aufhängen und beobachten was sich tut…

Übrigens: Diese Art der Fütterung ist für Vögel die hygienischste. Die üblichen Futterhäuschen (ohne Spender) sorgen für die Berbreitung von Krankheiten.

Bei uns liegt der Naturführer schon parat, schließlich möchten wir  ja wissen, wer sich so alles bei uns durchfuttert.

Der Herr aus obigem Bericht ist ein Profi in Sachen ökologische Landschaftsgestaltung und Ihr findet ihn unter www.landkonzept.de

Kommentare 0

TurboTaTüTa – die schnelle GeschenkIdee

Ich finde TaschenTuchTaschen ja äußerst praktisch…   Sie sind schnell genäht, bringen Farbe in den Alltag und machen sich gut als kleines Mitbringsel.

Jetzt habe ich mir eine Methode überlegt, sie noch schneller herzustellen (ohne Schrägband 🙂 ), und hier kommt sie:

Schneidet ein Rechteck mit 14×15 cm und zwei mit den Maßen 7×15 cm. image

Bügelt die kleinen Rechtecke links auf links so das sie mittig halbiert werdenimage

 

Legt die offenen Kanten der kleinen Rechtecke rechts auf rechts auf das größere Rechteck, und näht sie in einem Arbeitsschritt an (3 Lagen).image

Faltet Eure TasschenTuchTasche passen zurecht, dass sich die Außenkanten (hier blauer PünktchenStoff) berühren.

Da ich mit meiner Overlock genäht habe, konnte ich mir ein zusätzliches Ketteln sparen. Wer auf einer herkömmlichen Nähmaschine näht, sollte dieses aber tun. Jetzt braucht Ihr es nur noch wenden. Wer möchte kann die Ecken abnähen, damit die TaTüTa eine QuaderForm bekommt, mir gefällt sie allerdings so besser…image

 

Kommentare 0

und wieder Weihnachtskarten…

Viele werden sich fragen: „Wozu Weihnachtskarten selbermachen? Es gibt doch auch schöne zu kaufen…?!“

Klar, stimmt! Aber irgendwie bleiben sie unpersönlich! Wie bereits beschrieben, weiß ich meist schon bei der Herstellung, wer die Karte später bekommen soll. So entstand eine Karte speziell für einen HarryPotterFan, Karten im DisneyDesign für die Mädels meines Cousins, die heute gezeigten PocketKarten für Personen, die einen Gutschein erhalten werden und und und…

Natürlich ist das Kartenbasteln auch eines unserer vorweihnachtlichen Rituale, wie das KekseBacken oder das Befüllen der Adventskalender, aber ICH freue mich selbst über die schlichteste selbstgemachte Weihnachtspost mehr, als über die schönste gekaufte!!! 🙂     Immerhin hat sich da jemand die Mühe gemacht, etwas für mich zu basteln, vielleicht sogar genau nachgedacht, was mir gefällt.

Ist das nicht das Wichtigste an Weihnachten – an die Freunde und Familie zu denken???

Meistens habe ich ja mehr Ideen, als Zeit sie umzusetzen. Trotzdem habe ich heute wieder eine Kreative, die ich Euch empfehlen möchte: Jennifer McGuire – auch sie macht ihre Tutorials in englischer Sprache, ist aber gut zu verstehen.

Kommentare 0

Weihnachtsgüße…

Und wieder ein paar Karten… 🙂

So allmählich geistern mir auch wieder NähProjekte durch den Kopf, aber die müssen noch ein Bischen warten! Nächste Woche gibt es mal wieder ein Treffen mit meinen NähMädels. Diese Treffen sind immer äußerst inspirierend!!!

Ich denke allerdings auch nähtechnisch geht es vorerst weihnachtlich weiter…

Kommentare 0

Weihnachtspost…

Heute zeige ich Euch die nächsten Weihnachtskarten…

bei der Herstellung der Karten habe ich meistens schon im Hinterkopf, für wen die jeweilige Karte sein soll…

Bei YouTube könnt Ihr Euch dazu Anregungen holen. Allerdings seht Ihr dort keine Videos von mir, sondern von Kristina Werner, einer amerikanischen Designerin. Ich mag Ihren Stil!!!

Schaut doch mal hier rein

Kommentare 0

und noch mehr Weihnachtskarten…

Tja, da wir über 30 Karten zu verschicken haben, müssen wir fleißig mit Papier, Schere und Co hantieren, um das Pensum rechtzeitig zu schaffen…

Heute zeige ich Euch schon mal ein paar Fotos …   🙂

In den nächsten Tagen folgen noch mehr!!!

 

Erschreckender Weise muß ich mich auch noch um die Adventskalender kümmern, wovon einer nicht nur befüllt, sondern erst noch fertig gebastelt werden muß… Das EulenKind hatte zwar ganz euphorisch begonnen, aber noch warten 18 Tage auf ihre Vollendung…   Und dann noch die Frage: „Was tun wir hinein?“

Ich wäre für Eure Ideen auf jeden Fall dankbar 😉

Kommentare 0

Zwischen den Welten…

Zwischen den Welten hört sich für Euch bestimmt ersteinmal seltsam an…!?  So läßt es sich aber am besten beschreiben.

  1. Haben wir Ferien bzw. Urlaub, den EuleBella und ich erstmal zum Ausmisten nutzen (ergo: zwischen Arbeit und Frei) 😎
  2. Sind wir gedanklich schon auf dem Weg zu meinem Cousin und seiner Familie, haben aber bis zur eigentlichen Abfahrt noch eine lange Liste abzuarbeiten ( ergo: zwischen hier und da)
  3. Muss ich bis zum Abflug noch nähen, Karten basteln, Taschen packen, Auto tanken, einkaufen und… und… und… (ergo: mittendrin statt nur dabei)
  4. Hat sich das Wetter noch nicht so ganz entschieden, was es werden möchte, denn nach dem es letzte Woche a…-kalt 😉 war, ist uns bei unserem gestrigen Waldspaziergang doch ganz schön warm geworden (ergo: zwischen warm und kalt)

Bevor ich jetzt noch endlos so weiter mache, zeige ich Euch lieber schnell noch mal ein paar Karten, die in den letzten Tagen entstanden sind… 🙂

Kommentare 0

Weihnachten 2014 – die Vorbereitungen laufen!!!

Nachdem es 1000 😉 andere Dinge zu erledigen gab, geht es nun weiter mit handmade by EddyEule…

Es läßt sich nicht leugnen, Weihnachten 😎 kommt unaufhaltsam auf uns zu…   Schon als wir im August aus dem Urlaub wiederkamen, begrüßten uns die ersten Weihnachtsartikel in den Läden. Sooooo früh ist das allerdings noch nichts für mich!!! Nun allerdings wird es Zeit, mit der KartenProduktion anzufangen.

Nicht, dass Ihr meint, wir hätten das Nähen aufgegeben, dazu später noch einige Worte, aber EuleBella & EddyEule haben noch jede Menge andere BastelHobbys. 🙂  Daher zeige ich Euch heute mal, was bislang so durch die BastelEcke gegangen ist:

Keine Angst 😉 das wird nicht der letzte WeihnachtsKartenPost!!!  Nach aktueller Zählung benötigen wir 31… 🙂

Das war es erstmal aus der Rubrik „PaperWork“

 

Nun zurück zum Nähen:   Da mir die Individualität meiner selbstgemachten Dinge sehr wichtig ist, nimmt der EntstehungsProzeß meißtens viel Zeit in Anspruch. Gerade beim Nähen lege ich Wert darauf, denn wenn ich rumlaufen wollte wie jeder, bräuchte ich mir die Mühe selbst zu nähen gar nicht erst machen. Wenn also die Zeit nicht da ist, um mein eigenes „Design“ auszuarbeiten, lasse ich es lieber gleich ganz und vertage es bis die Zeit reif dafür ist. Schau’n wir einfach mal, was sich in den nächsten Wochen und Monaten so ergibt…  Es IST und BLEIBT ja schließlich unser HOBBY!!!

Bis demnächst!

Heike

Kommentare 2

I‘m getting a fax… (Filofax)

Ok, der Spruch ist alt, aus einem Werbefilm und so richtig stimmen tut er auch nicht, aber FALSCH ist er auch nicht 😉 …

Nun also zum Anfang der Geschichte…

Wie Ihr ja wisst, liebe ich Kalender und Notizbücher. Nachdem ich mir vor kurzem einen persönlichen Kalender habe machen lassen – den ich nach wie vor total schön finde!

image

wurde ich durch einen Beitrag von Bella von herzensüss an meinen alten Filofax (in der Größe „Personal“) erinnert. Dieser ist ungefähr 15 Jahre alt, und schlummerte schon einige Zeit vergessen in einer Box in unserem Arbeitszimmer. Nach dem Umzug in unser Haus ist er irgendwie komplett in Vergessenheit geraten.

image

Als ich nun Bella‘s Beitrag las, nahm ich mir vor, ihn zu reaktivieren. Gesagt getan. Ich brauchte ihn zum Glück nicht lange suchen. Also aufgehübscht, neu ausgestattet und dann!?! „- ein Bischen klein eigentlich!“   „was soll‘s! Du hast ja nebenher noch den neuen Kalender…“   Damit war es für mich also beschlossene Sache: den Kalender für‘s Grobe, den Filofax für die Feinheiten.

image

Da hatte ich allerdings die Rechnung ohne meine Tochter gemacht!!!  „Was hast Du denn da?“  „Oh ist der schön!“  „Kann ich den haben?“   Nach einem (extrem kurzen) „spinnt-die-eigentlich-?-Gedanken“ dann der Gedanke „warum-eigentlich-nicht-der-ist-ist-ja-eh-zu-klein!“ Und so habe ich mir nun einen neuen Filofax Finsbury A5 in schwarz bestellt.

image

Der vom EulenKind annektierte sieht mittlerweile So aus:

image  image  image  image

Ich habe zwischenzeitlich (um die Wartezeit zu überbrücken 🙂 )  schon mal damit begonnen Divider (Trennblätter) und Seiten zu basteln, Aufkleber, Stempel,  WashiTapes etc. pp. zu sortieren während ich ungeduldig auf mein neues Schätzchen warte…

Den selbstgestalteten Kalender möchte ich allerdings weiterhin benutzen – vermutlich aber nicht mehr die Seiten komplett vollschreiben ;-). Ihr müsstet das mal sehen!!! Entweder habe ich zu viel zu organisieren oder zu viele Ideen. 😎

Kommentare 0

einmal Hochzeit und zurück

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Um das gleich klarzustellen, das mit dem „zurück“ galt nur für uns als Gäste 😉 für das Brautpaar geht es hoffentlich immer schön voran!!! 🙂

Am 30. und 31. Mai hatten wir DAS FamilienEreignis des Jahres…
Meine „kleine“ Schwester Carmen hat ihren Christopher geheiratet!!!
Deshalb hat die EulenFamile dann mal ihr Häuschen auf Rädern geschnappt und selbiges auf dem Campingplatz in Oedelsheim an der Weser aufgestellt. Dieses nette Fleckchen kennen und schätzen wir schon von früheren Besuchen. Praktischer Weise hat man von dort nur ein paar Minuten nach Vernawahlshausen, dem Wohnort des Brautpaares.

image

An dieser Stelle muß ich Euch noch etwas erklären, um Verwirrungen vorzubeugen:
Mein Bruder heißt Christoph ohne -er und der Bräutigam Christopher. Also immer genau lesen ;-)!!!

Ein wenig komisch ist es schon, meine „kleine“ Carmen, die ich ja noch als Baby kenne, und die ja quasi gestern erst ihren Führerschein gemacht hat 😉 (ok, das ist auch schon mindestens 12 Jahre her 🙂 ) ist auf einmal eine Braut!!! 😎

image

Die standesamtliche Trauung fand am Freitag auf dem wunderschönen Dornröschenschloß Sababurg statt. Die Braut strahlte uns aus einem leicht cremefarbenem fließendem Kleid entgegen, der Bräutigam im obligatorischen schwarzen Anzug. Natürlich sah Christopher auch richtig schnuckelig aus, aber so ein Anzug läßt sich irgendwie schlecht beschreiben ;-).

Mein Bruder (Christoph – der ohne -er 😉 ) und Freddy (einer von Carmen‘s Schwagern) waren die Trauzeugen. Ich wurde dann mal kurzfristig zum Fotografieren abkommandiert 🙂 (Dabei hatte ich meine eigene Kamera absichtlich zu Hause gelassen – ich bekomme mit Kamera vorm Gesicht nämlich immer nur die Hälfte mit 😎 ) Natürlich war auch eine richtige Fotografin vor Ort.

Der Garten der Sababurg ist soooo schön, dass die Fotografin gar nicht genug Fotos schießen konnte. Das Brautpaar hat uns ordentlich warten lassen 😉 und dann nach der Fotosession mit einem eleganten MittagsMenü im Kaminzimmer der Burg entschädigt.

image

Zum Kaffeetrinken sind wir dann (wie beim Staatsbesuch, alle mit schwarzen Autos) wie es sich gehört ordentlich hupend zum Gasthaus der Schwiegerfamilie gefahren, wo mich Freddy mit seinen Backkünsten beeindruckt hat. Uns erwartete ein äußerst üppiges und vor allem selbstgemachtes Kuchenbuffet.

image

An alle Mädels um die 25: den solltet Ihr Euch mal ansehen!!! Freddy ist nämlich nicht nur super nett und hat ein süßes GrübchenLächeln, der kann auch Backen!!! (und bestimmt auch noch vieles mehr…)

image

Am Samstag um 14:00 Uhr war es dann soweit… Die kirchliche Trauung!!!
Mit dem Läuten begann das Orgelspiel und das Brautpaar zog ein. Carmen im weißen Kleid mit laaaanger Schleppe, Schleier und Krönchen, und Christopher im todchicem Anzug, der sich wiedermal schlecht beschreiben läßt, aber dafür habt Ihr ja die Fotos.image

Sobald die Beiden Platz genommen hatten begann eine schöne Frauenstimme mit einem live gesungenem „Hallelujah“  etwas später wurde auch das Lied „Oh Happy Day“ live vorgetragen, aber der absolute Oberhammer war Tim!!! (Tim ist der andere Schwager meiner Schwester) Ich versuche Euch das mal ganz genau zu schildern:

Es ist still in der Kirche, jeder fragt sich „was kommt jetzt?“; Tim steh auf, nimmt einen Notenständer; ein zweiter Junger Mann steht auf, und schnappt sich eine Gitarre; Sie bauen sich vor dem Brautpaar auf; jeder weiß: „die Beiden wollen etwas singen!“; aber auf das was dann kam, war ich nicht vorbereitet!!! Ich wünschte, ich könnte Euch hier eine bessere Aufnahme bieten!!! Hier bekommt Ihr zumindest einen kurzen Eindruck. Es war sooooooo hammergeil!!! Hut ab!!! Ich glaube, das Lied war sogar selbst geschrieben… Singen zu können ist eine Sache, es vor anderen zu tun schon etwas gaaaanz anderes und dann auch noch vor seiner eigenen Familie… – das muß man erstmal bringen!!!

Wer Tim einmal live hören möchte, er singt in einer Band die sich Z‘s Dead nennt. Tim ist übrigens Freddy‘s Zwillingsbruder (aber schon vergeben 😉 )
Natürlich hatte auch der Pfarrer seinen Auftritt. Nachdem er die Entstehungsgeschichte des Trauspruches „Zwei sind besser als einer allein. Denn wenn sie hinfallen, richtet einer den anderen wieder auf.“ wiedergegeben hatte, erzählte er, wie sich Carmen und Christopher während Carmens UnterrichtsPraktikums (beide sind Lehrer) in Lippoldsberg kennengelernt haben. Und hatte dann die lustige Idee, dem Brautpaar ein Päckchen Spaghetti zu schenken, den Spaghetti sind letztlich „schuld“ daran, dass die Beiden zusammen sind :-). Aber DAS ist eine ganz andere Geschichte 😉 …

Gen Ende der Zeremonie wurde dann auch das Geheimnis der BackgroundSänger gelüftet…
Für einen großen Teil des Gesanges, unter anderem auch „ich lass für Dich das Licht an„, waren Schüler aus Christopher‘s Klasse (man achte auf das -er) und ihre FranzösischLehrerin zuständig, und das war nicht nur als Geste toll sonder auch akustisch. Auch dazu muß ich sagen: man muß es nicht nur können, sondern sich auch trauen!!! Ein echt großes Lob!!!

image
Nach der Kirche schritt das Brautpaar über einen TannenTeppich den die vier BlumenKinder (inklusive meines EulenKindes) ordentlich mit Blumen dekoriert haben, von Aufgabe zu Aufgabe der Gaststätte entgegen. Sie mussten sich durch ein Bettlaken schneiden, wobei man natürlich darauf geachtet hatte, dass die Scheren möglichst schlecht schneiden 😉 ; erhielten ein EhrenSpalier von Christophers Handballmannschaft; mussten Nägel einschlagen, was Christopher, der auch Werkunterricht gibt, besser gelang als meiner „kleinen“ Schwester; und natürlich den obligatorischen Stamm durchsägen – man kann auch Sägen stumpf machen… 😉 . Nachdem das Brautkleid von Tannenreisig befreit war, und alle gratuliert hatten, durfte Carmen noch Ihr Glas zerdeppern und die Party offiziell starten.

image

Und das war eine PARTY!!!
Ich erspare Euch lieber die lange Liste an Torten und Speisen, aber ich kann Euch sagen, es war für jeden etwas dabei. Für die Musik war eine DJane namens Miss Deejayna (alias Daniela Meyer) zuständig. Das Brautpaar hat bis 6:00 durchgetanzt. Der Junggesellenverein hat reichlich schmutzige Lieder vorgetragen, bei denen ich ziemlich froh war, dass mein EulenKind noch nicht begriffen hat, worum es ging.

Ach ja, Aschenputtel (anders) war auch da… – ok, damit das jetzt kein InsiderWitz wird, hier die AschenputtelErklärung: Einige der Freunde des Brautpaares haben das Stück „Aschenputtel“ vorgeführt. Dazu haben sie Text und Choreografie überarbeitet und in einer unnachahmlichen Weise den Saal zum Lachen gebracht. Durch diese Version des Märchen bekommen „OK!“ und „ich bin sooo schön!“ einen besonderen Klang… 😉

Ich kann Euch hier natürlich nicht den ganzen Verlauf der Feier schildern, aber lasst Euch gesagt sein, einer der Gäste hatte um 15:00 immer noch sein HochzeitsDress an.

Hach ja… Es war schön!!!

So sahen EddyEule und EuleBella aus

image image image

Zum Schluß noch ein paar Fotos von der Deko

Kommentare 0

Das FreitagsPortrait: Justin – mein Leben mit SMA

Justin’s Lebensgeschichte begann eigentlich wie die von Millionen anderen. Im September 2008 bekamen seine stolzen Eltern einen strammen Jungen und freuten sich monatelang über die erkennbaren Entwicklungsfortschritte von Justin.

Alles lief perfekt! Er saß, er stand… und dann… ging es auf einmal rückwärts…
Bewegungen die bis dahin selbstverständlich waren, fielen ihm plötzlich schwer.
Es folgten etliche Arztbesuche, bevor man seiner Krankheit auf die Schliche kam…

Spinale Muskel Atrophie!!! (http://meinlebenmitsma.blogspot.de)

Ich brauche an dieser Stelle nicht zu erwähnen, dass es für Justin’s Eltern ein Schock war, zu hören, wie viel ihrem Sohn noch bevorstehen würde. Justin’s Muskeln würden sich weiter zurück bilden. Nur mit Hilfsmitteln und Therapien würde Justin durchs leben gehen fahren.

Aber sie arbeiten jeden Tag am Erhalt von Justin’s Muskeln (soweit dies möglich ist) und sie schaffen, was vielen anderen nicht gelingt – positiv nach vorn zu sehen!

Aber wirklich beeindruckt hat mich Justin selbst!!!
Wir lernten ihn bei EuleBella’s KrankenhausAufenthalt im Oktober 2013 kennen, als der gerade 5jährige wie Prinz Charming persönlich anbot, das EulenKind mit seinem E-Rolly umher zu chauffieren. Ganz MANN hat er ihr dann erstmal alle technischen Features seines fahrbaren Untersatzes vorgeführt. Die Beiden hatten einen Riesenspaß!!!
Der Knabe hat so viele Faxen im Kopf, dass wir uns alle prächtig miteinander amüsiert haben. Ob Ihr es mir nun glaubt oder nicht, ohne die Steine, die ihm andere Menschen oder bauliche Umstände in den Weg legen, vergisst man glatt, dass er kein Kind mit StandardLeben ist (von „normal“ möchte ich in diesem Zusammenhang nicht sprechen, denn: WAS ist schon NORMAL?). Er ist genauso frech, genauso trickreich, genauso lustig und genauso überschwänglich wie jedes andere Kind auch. Und glaubt mir… Justin kann Dackelblick und Schmollmund genauso gut einsetzen wie mein EulenKind!!!

Nun ist es an uns, dafür zu sorgen, dass die Welt barriereärmer wird.
Seht Euch doch mal um, wo Stufen, Kanten, schlecht angebrachte Bedienungseinrichtungen etc. zu finden sind, und weist die Verantwortlichen darauf hin. Seht die Welt doch mal aus Sitzhöhe!!!

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

~* Johann Wolfgang von Goethe *~

 

 

Nun noch ein kleiner Nachtrag:

Diesen Beitrag hatte ich schon einige Zeit in meiner (digitalen) Schublade. Da ich aber generell das „OK“ betreffender Personen abwarte, habe ich auch diesen Beitrag erst nach Durchsicht durch Justins Mutter veröffentlicht. Ich finde, dass jeder ein Recht dazu hat, über die Veröffentlichung von Wort und Bild zu seiner Person zu bestimmen. Wer Näheres zu Justin oder seiner Krankheit erfahren möchte, erhält hier dazu die Möglichkeit.

Kommentare 3

Etwas für die Kritzelfee

Als fleißige Leserin von Pech&Schwefel 🙂 entging mir natürlich auch nicht Ricardas Beitrag über ihr neues persönliches Notizbuch. Ok, „persönliches Notizbuch“ klingt jetzt erstmal überhaupt nicht spannend, aber für Notizbuch-verliebte-Kritzelfeen wie mich ist das optimal!!!

Also habe ich dies und das ausprobiert und rumüberlegt, ob ich soetwas tatsächlich brauche, und festgestellt: „JA!!! Unbedingt!!!“   Meine Fotos sondiert, Designs gescheckt, meine LiebslingsZitate resümiert etc. pp.   und weil ich halbe Sachen nicht mag habe ich mir dann gleich ein Notizbuch  u n d  einen Kalender bestellt.

Eigentlich sollte man ja meinen, ich hätte Termine und Notizen auf meinem MobilObst, aber wie die meisten AushilfsDesigner und KreativWurschtler greife auch ich gerne mal zu Papier und Bleistift…    Der Kenner spricht von Haptik, ich würd‘ einfach mal sagen: „fühlt sich besser an!!!“

So, nun möchte ich Euch noch schnell meine beiden neuen Schätzchen zeigen, und dann geht es erstmal wieder an die Abarbeitung der Termine, die in so einem Kalender stehen 😉

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Mein Kalender:

Mein Notizbuch:

 

P.S. Die lange Bestellliste meiner Tochter wird dann wohl zukünftig auch in einem der Schätzchen zu finden sein 😉

 

www.persoenlicherkalender.de

Kommentare 0

Tutorial – schnelles GürtelTäschchen

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Die Grundidee habe ich von hier.

Wieder einmal beginnen wir mit der Erstellung unseres Schnittmusters. Evtl. habt ihr etwas, was später in die Tasche passen soll!? Bei mir war es ein Notizblock bzw. eine Brille. Ihr faltet ein Stück Papier so, dass der zu verpackende Gegenstand mit etwas Zugabe darauf Platz hat (oben einiges mehr zugeben).

IMGP1380IMGP1381In meinem Fall waren es 20 cm im Bruch, 10 cm unten und 14 cm an der offenen Seite.

Jetzt nehmt ihr einen Teller oder eine Schüssel und zeichnet einen Bogen von einer Längsseite zur anderen. Wenn Ihr nun das Papier aufklappt, habt Ihr Euer Schnittmuster.

IMGP1382Benötigt wird 1x Außenstoff, 1x Innenstoff und 1x Vlies (etwas kleiner als das Stoffteil). Bügelt das Vlies auf ein Stoffteil. (wer möchte kann wie ich Dekovil auf die linke Stoffseite des Außenstoffes bügeln)

Nun fertigt Ihr eine Lasche (z.B. so wie hier) mit den Maßen, die Euch vorschweben. Die Beiden Stoffe legt Ihr re auf re aufeinander. Die Lasche wird am der oberen Mitte zwischen die Stoffe geschoben – die geschlossene Seite zeigt nach innen. (Ab hier folgen Fotos des BrillenTäschchens)

IMGP1372aNäht einmal herum bis auf eine Wendeöffnung im Bereich einer Längsseite. Nun die Nahtzugabe einkürzen, außer im Bereich der Nahtzugabe.

Dann wendet das Ganze. Jetzt wird alles gut gebügelt vorallem der Bereich der Wendeöffnung.

IMGP1375Faltet alles mittig, sodass der Innenstoff nach außen zeigt (re auf re). Näht knappkantig entlang der Längsseite. Dabei wird automatisch die Wendeöffnung geschlossen. IMGP1376

Dann bügelt Ihr die Arbeit so aus, dass die Naht mittig verläuft. Anschließend die Bodennaht knappkantig absteppen. Nach dem Wenden ist Eure Gürteltasche einsatzbereit.

 

Durch die entstandene „Einkerbung“ läßt sich der Gegenstand leicht greifen, und aus der Tasche nehmen.imageIMGP1379

 

 

Kommentare 2

Wir war’n dann mal kurz weg!!!

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Nachdem unsere Osterferien ja ziemlich bescheiden waren (angefangen haben sie mit einer KnieOP und geendet mit einem Krankentransport zurück aus Kroatien) , haben wir uns mal einen langen WochenendAusflug gegönnt. So haben wir EulenMädchen uns dann am Mittwoch Nachmittag mit Wohnwagen und niegelagelneuem Vorzelt gen Walkenried im Harz aufgemacht.

Auf dem Campingplatz in Walkenried angekommen, waren wir ersteinmal positiv überrascht. Nach einer supernetten Begrüßung durch die Chefin, folgte der obligatorische Besuch des Sanitärgebäudes…   imageDer Hammer!!! alles hyperneu und chic – und sauber!!!  Ein großes Lob an die Familie Weisbarth!   Für Menschen ohne eigenen Wohnwagen gibt es hier übrigens auch Mietwohnwagen und Mobilheime.

Nun ging es ans Aufbauen, was sich dank IsabellaZelt (Ambassador) angenehm unkompliziert gestaltete. OK, ich hatte mal kurz einen „blonden“ Moment, aber das hat zum Glück niemand mitbekommen 😉 . imageDer Herr des Hauses /Zeltes? kam dann pünklich zu den abschließenden Aufbaumaßnahmen, so daß wir dann zum Abendprogramm aufbrechen konnten.

Nun muß man wissen, dass gerade im Harz in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai Walpurgis gefeiert wird. Der Legende nach trafen sich dereinst die Hexen zum Hexentanz, um anschließend gemeinsam zum Brocken (mit 1142 m der höchste Berg im Harz) zu fliegen. Daher war der Besuch einer solchen Walpurgisfeier quasi fester Bestandteil unserer Reiseplanung.

IMGP1407Als nächster Punkt der Reiseplanung stand ein Besuch der Klosterruine Walkenried auf dem Programm. Leute!!! Das war der Hammer!!! Eigentlich als kleines PflichtKulturProgramm gedacht (Kind soll ja etwas Bildung erfahren 😉 ) überraschte man uns dort mit einem sogenannten AudioGuide…  Und das, wo wir ja dermaßen iPod-verliebt sind!!!   Also, Kopfhörer auf, und los ging’s… IMGP1393_2Das EulenKind hatte die Kinderführung, wir die ErwachsenenFührung im Ohr. Über 2 Stunden haben wir den Erklärungen und Schilderungen gelauscht, und dabei die Reste des Klosters durchstreift. Selbst das EulenKind hat ohne Quengeln durchgehalten. 000060Gebäudetechnisch hatte ich ab und an einen HarryPotterFlashBack…

 

 

 

imageDen Restlichen Aufenthalt haben wir mit SlowDownMaßnahmen verbracht…  Ich habe an meinem HexagonQuilt gebastelt – er entsteht komplett in Handarbeit (wird hier später nochmal in einem Tutorial verewigt), es wurde mehrfach im campingplatzeigenen Hallenbad gebadet, BeachTennis gespielt, gegrillt und gechilled…   Zum Abschluß waren wir dann noch einmal im Restaurant „Ragusa“ das direkt am Campingplatz liegt essen, und auch das war unschlagbar!!!

Kommentare 2

Meine Maschinchen

imageAm längsten wohnt meine Nixe bei mir. Als NIXE bezeichne ich meine Brother NX 600. Sie ist im Jahr 2005 bei mir eingezogen, und leistet mir seit dem treue Dienste. Die Nixe hat umfangreiche Funktionen (u.a. seitwärts nähen, Buchstaben sticken, Zierstiche und etliche Nutzstiche) und eine Menge Zubehör. das wichtigste Zubehör ist allerdings der Obertransporteur, mit dem ich die sperrigsten Dinge nähe. Ich habe ihr noch den MaxiAnschiebetisch gegönnt, und somit meinen Arbeitsbereich auf  27 x 46 cm erweitert. Dieses Schätzchen habe ich sogar schon einmal mit in den CampingUrlaub genommen 🙂 .

 

imageIm Jahr 2012 zog dann eine Brother 750e bei mir ein. Mit einer Stickfläche von 13 x 18 cm ist sie schon eine ordentliche Stickmaschine die mir auch die ein der andere InTheHoop Stickerei (z.B. komplett im Stickrahmen erstellte Taschen oder Kissen) ermöglicht. Um eigene Muster zu erstellen, oder vorhandene Stickmuster zu bearbeiten, habe ich das Computerprogramm Brother PE Lite.

 

image Im Jahr 2013 habe ich dann meinen MaschinenPark um eine BabyLock Enlighten erweitert. Hierbei handelt es sich um eine Overlockmaschine mit einem unschlagbaren Einfädelsystem mittels Druckluft. Da eine solche Maschine meistens mit 4 Fäden betrieben wird, lernt man diese Funktion sehr schnell zu schätzen – zumindest, wenn man (wie ich) die Nähfäden generell an den Stoff angleicht. Eine Overlock eignet sich für viele Näharbeiten, vorallem aber für das Nähen von Kleidung. Hauptvorteil dieser Maschine ist, dass sie beim Nähen gleich überflüssigen Stoff abschneidet, und die Schnittkanten gleich kettelt.

Alle meine Maschinchen habe ich bei AnDo gekauft…

 

Kommentare 0

flottes Brillenetui

Flugs noch schnell ein GeburtstagsGeschenk für meine LieblingsGegenüberAushilfsOmaNachbarin genäht…

Die Idee habe ich von hier.

Die Umsetzung habe ich natürlich wiedermal anders gestaltet… Ich hab dann mal lieber die Rundungen von Innen- und Außenstoff zusammengenäht, um dann jeweils die Innentasche und die Außentasche für sich geschlossen.

Das ursprüngliche Etui läßt sich allerdings schneller und einfacher arbeiten, und die meißten Beschenkten werden keinen Unterschied erkennen.

Kommentare 1

Meistens kommt es anders…

Wie heißt es so schön…? – Unverhofft kommt oft!!!

Gestern sprach ich noch davon, dass Annabel’s Zusatzausrüstung aus Metall  irgendwann wieder raus muss, und heute steht schon der Termin…   Nächste Woche ist es schon so weit. So schnell haben wir damit nicht gerechnet, und nun hoffen wir, dass es nicht nochmal wieder eingebaut werden muß.

Meine kleine Sommersprosse muß also erstmal wieder Härte beweisen, denn ganz ohne Schmerzen wird es wohl auch dieses Mal nicht abgehen. MIR graut es eher vor der Vollnarkose aber wir wollen uns ja mal nicht in irgendetwas reinsteigern.

Das Bild zeigt übrigens das Ersatzteil, was EuleBella derzeit noch spazieren trägt. Es nennt sich Eight-Plate und wird mittels Schrauben im Knochen fixiert.

Lassen wir uns mal überraschen!!!

Kommentare 0

Auf ein Neues… UMG wir kommen!

Das sind wir wieder!!!

Alle 3 Monate „dürfen“ wir uns im UniversitätsMedizin Göttingen vorstellen, und heute ist es mal wieder soweit…

Wieder einmal wird kontrolliert, ob nach EuleBella’s KnieOP alles gut verläuft. Wieder einmal Warten, Röntgen, Warten, Untersuchung…

Es gibt zwar Schöneres, aber irgendwann wird Püppi das Metall ja wieder los.  Vermutlich wird sie sich dann etwas anderes einfallen lassen, um das nächste 10er Abo Krankenhausbesuche voll zu machen…   Wir waren schon zum Nähen, zum Schienen, zum Eingipsen, zur OP und zu einigen Kontrollen…  Wir hatten Blessuren an der Stirn, den Zähnen, dem Nasenbein, dem Arm, dem Knie und am Fuß, die alle ärztlicher Behandlung bedurften…

Ich würd‘ mal sagen: EuleBella’s UnfallStatistik spricht für ein ActionGirlie!!! Langweilig wird es mit ihr nie!!!!

Kommentare 2

Mein heutiges NähUniversum

Heute sind gleich zwei schöne Dinge passiert…

1. Meine Nixe hat ein neues Messer bekommenimage

 

 

 

 

2. Birgitt, die Gewinnerin meiner „klitzekleinen Kleinigkeit“ (als Belohnung für die  Teilnahme an meiner DiY-Galerie) hat ihr Geschenk bekommen…

Trommelwirbel!!!!

image

Ein Lesekissen extra für Birgitt angefertigt….

Birgitt und ich haben uns über ein NähForum im Internet kennengelernt.  Seit etwa 1 Jahr sind wir dann über das Internet in Kontakt geblieben. Obwohl uns nur etwa 20 Km trennen, musste erst das glückliche Los gezogen werden, damit wir uns mal persönlich kennen lernen. Natürlich waren wir bei dieser Gelegenheit gleich noch ein wenig Stoff shoppen bei AnDo und haben uns für die Nächsten Wochen zu einem Besuch im Bärenpark Worbis mit unseren Mädels verabredet.

Fazit des heutigen Tages: der rote Faden im Leben einer NähBegeisterten ist die Freundschaft zu anderen Verrücken!!! 😉

Kommentare 0

Die Tücke mit der Lücke

Vor ein paar Tagen ist das EulenKind gestürzt…

Nachdem der Wundschmerz abgeklungen war, begann das Geschrei erneut angesichts eines fiesen Loches in der Lieblingsjeans. Seltsamerweise ist immer gerade DIE Hose die Liebste, die gerade aus passformgründen aussortiert wurde, oder dem Lochfrass anheim gefallen ist… 🙂

Mama!? – Kannst Du die heile machen???

Jaaaa! Kann ich!

Also: das betroffene Hosenbein an der Außennaht nahezu vollständig auftrennen, Flicken schneiden, Vliesofix klar machen, aufbügeln, applizieren, alles wieder zusammen nähen, Overlock umfädeln, säumen… fertig!

Ok, ich weiß, die Hose wird in 4 Wochen eh nicht mehr getragen, aber kennt Ihr diesen Dackelblick? – dieses „biiiitte“?

Kommentare 2

Ich kann auch analog…

Wie Ihr ja bereits mitbekommen haben dürftet, geht bei mir kaum etwas ohne mein MobilObst. Meine i`s gehen eigentlich überall mit hin…

Manchmal muß es aber doch analog sein. Daher bin ich ein großer Fan von Notizbüchern. Bei mir findet man sie in den unterschiedlichsten Größen.

Passend zu meinem SkizzenBuch, meinem BlogBuch, meinem AnDoEinkaufsBuch und einigen anderen habe ich nun auch noch meinen Kalender verschönert.

Dabei habe ich mich im Wesentlichen an die Anleitung von Pattydoo gehalten.

Und ihr werdet es kaum glauben…  Ein A4-Buch habe ich dann passend für meinen Lehrgang nächste Woche auch noch aufgepimpt!!!

Hefthülle à la Pattydoo

Hefthülle à la Pattydoo

Kommentare 0

EuleBella´s MugRug

Nachdem das EulenKind schon meinen MugRug  annektieren wollte, habe ich ihr vorsichtshalber einen eigenen genäht. 🙂   Leider sieht man auf den Fotos nicht die ganze Schönheit des MugRugs…

In Anlehnung an die Trapunto-Technik habe ich den Namen des EulenKindes ausgearbeitet.

Und nun: Auf ein fröhliches Kleckern! 😉

MugRug Annabel

MugRug Annabel

Kommentare 0

My MugRug

Diesen MugRug hatte ich schon einige Zeit in der UFO-Ecke…Zumindest die bestickte Oberseite…  Bei der Stickdatei handelt es sich um die Teatime Doodles von Stickbär.  Nachdem das Ganze noch Wattierung und Rückseite erhalten hat, wurde es noch mit der Nähmaschine gequiltet. Dank Armschiene wäre es auch händisch gar nicht gegangen 😉  (nicht, das ich jemals wieder auf eine solche Idee kommen würde 😉 )

Kommentare 2

mach etwas und sei stolz darauf!!!

*freu*freu*freu*

Die ersten Teilnehmer haben sich schon gemeldet!!!

Schickt mir bitte fleißig Bilder von Euren Schöpfungen, damit unsere DiY-Gallery auch ordentlich was zum Angucken bietet!!!

Also! Ran an den Speck! Losbasteln, Foto machen und ab damit an EddyEule@t-online.de

Traut Euch! Es geht hier nicht um Perfektion, sondern einzig und allein um den Spaß am Selbermachen. Selbst meine Tochter (8) möchte mitmachen…

Kommentare 3

Ein Erdbeermäntelchen für´s MobilObst

Mein heißgeliebtes iPad befindet sich zwar bereits in einem Case, imageaber dieses entspricht nicht ganz meinen kreativen Ansprüchen…    Zudem konnten die Anschlüsse noch ein wenig Schutz gebrauchen…

Ergo mußte eine iPadTasche her…

Bei dieser Tasche habe ich so gearbeitet, wie bei der sogenannten Zaubertasche. Der Trick besteht darin, zuerst die kurze Seite (mit Wendeöffnung versehen) zu nähen, dann eine Falttechnik zu verwenden, und letztlich rundum abzusteppen. Dann wird alles gewendet, und die Wendeöffnung geschlossen.  Natürlich kann man auch wie herkömmlich Innen- und Außentasche separat fertigen,  und dann rechts auf rechts ineinander schieben und verbinden…   Aber als Zaubertasche ist es nicht ganz so fummelig.

Kommentare 0

wie EddyEule entstand…

Eine Zeit lang habe ich meine Näherei einfach bei Facebook unter meinem Namen gepostet. Irgendwann wurde mir das zu plump. Nachdem ich dann längere Zeit nichts mehr veröffentlicht hatte wurde ich darauf  angesprochen, dass man meine NähBilder vermisse.

So habe ich mir überlegt, eine Homepage mit meinen Schätzchen zu erstellen.  Eine Homepage oder auch Website brauchte natürlich auch einen Namen. Grübel, grübel und studier… Was passt denn zu mir?!  Und dann schlug das KreativGen wiedermal ordentlich zu…    EddyEule war geboren… Eddy (eigentlich FatEddy 😉 ) nennen wir unser Auto, die Eule ist das Wappentier unseres Wohnortes und ICH nähe ja schließlich auch meistens nachts… -passt doch!!!

Anfangs waren die zur Verfügung stehenden (rudimentären) Möglichkeiten der Telekom-Homepage auch durchaus brauchbar, aber so richtig zufrieden war ich damit nicht. Gerade die fehlende Bearbeitungsmöglichkeit via iPad haben mich dann dazu veranlasst, nach anderen Optionen zu suchen, und so bin ich dann bei ITenergy gelandet. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass dieses Unternehmen vor Ort ist, und ich nicht durch die ganze Republik telefonieren muss, um Dinge zu regeln. Neben der persönlichen Betreuung, hat so ein lokales Unternehmen auch mehr Interesse am einzelnen Kunden.

Natürlich bin ich nach wie vor noch ein Anfänger auf einer langen Reise zu einem ordentlichen Blog bzw. einer anständigen Homepage, aber man lernt im Leben ja so vieles dazu, dann bestimmt auch das!!! 😉

 

So kann man ITenergy erreichen:

ITenergy
Sackstr. 47
37115 Duderstadt

Email: awagner@itenergy.de

Telefon: 05527/8008

Website: http://www.itenergy-center.de

image

Kommentare 0

Heute mal was über das EulenKind

Die meisten von Euch werden mir zustimmen…

Kinder sind eeeecht anstrengend!                                          ABER :                                                           wenn sie soooo lächeln wie auf diesem Foto aus dem Sommerurlaub 2013 gibt es doch nichts schöneres. Auch wenn es ein echt harter Job ist, das EulenKind würde ich für nichts auf der Welt hergeben!

Ok! wenn die Pubertät kommt sollten wir vielleicht nochmal neu verhandeln! 😉

Kommentare 0

Willkommen

Der Mensch unterliegt der ständigen Veränderung, und daher sollte sich EddyEule auch mal wieder verändern. Wer mich/uns kennt, der darf jetzt mal großzügig über mein Geschreibsel hinweglesen, wer nicht…

Bitte schön! Los geht`s!

EddyEule heißt im wahren Leben Heike ist inzwischen 40 Jahre alt und läßt sich hier ein wenig über ihre Hobbys aus. Vorwiegend über die Hobbys, die sie mit ihrer 8jährigen Tochter Annabel, hier als EuleBella erwähnt, teilt. Beide Eulen nähen und basteln gerne, und lieben die Fotografie, sofern sie auf der  richtigen Seite der Kamera stehen… 😉