Alle Artikel in der Kategorie “NähWerke

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iPad-Tasche – neue Kleider für`s Mobilobst

Nach mehr als 1,5 Jahren soll mein iPad nun auch mal etwas neues zum Anziehen bekommen. Die derzeitige iPad-Hülle passt ja auch so gar nicht in das Farbkonzept meiner Sommertasche 😉

Ich werde Euch mal Schritt für Schritt zeigen, wie ich dabei vorgehe…

Vielleicht möchtet Ihr ja auch eine nähen!? Natürlich läßt sich eine solche Tasche auch für ein anderes Tablett, Handy, eBook-Reader, Buch oder was auch immer, herstellen.

Als Erstes müßt Ihr natürlich erstmal maßnehmen. Bei mir ergibt das einen Umfang von 37 bzw. 52 cm, denn ich verwende ein Tastaturcase. Vom Umfang in Querrichtung (das schmalere Maß) benötigen wir nur die Hälfte…  also 18,5 x 52 cm  Ich runde dann mal bequemerweise auf 😉 …    Gerätemaß = 19 x 52 cm

zunächst wird das Tablett vermessen

zunächst wird das Tablett vermessen

Nun erfolg ein wenig Denksport…  auf dem Bild unten seht Ihr meine bisherige iPad-Hülle damit Ihr Euch das etwas besser vorstellen könnt…  Ausgehend von den abgenommenen Maßen (Gerätemaß) müssen nun zunächt bei Länge und Breite jeweis 2 cm hinzu gerechnet werden, damit das Gerät hinterher nicht zu fest in der Hülle sitzt (Grundmaß).  Bei der Version, die ich nähen möchte, benötigt man in Längsrichtung noch eine Zugabe für die Taschenklappe (auf untenstehendem Foto weiß).   Ich werde hierfür 8 cm veranschlagen. Nun fehlt nur noch die Nahtzugabe, also rechnen wir in Längs- und Querrichtung jeweils noch 2 cm hinzu.

Hier in Zahlen: Gerätemaß = 19 x 52 cm ; Grundmaß = 21 x 54 cm ; Grundmaß + Klappe = 21 x 62 cm ; inkl. NZG = 23 x 64 cm

iPad-Hülle

iPad-Hülle

Nun geht es ans Zuschneiden!!! Wir benötigen 1x Außenstoff in 23 x 67 cm , einmal Innenstoff in 23 x 67 cm cm , sowie Vlies in 21 x 65 cm.

Nach dem Zuschneiden wird der Außenstoff mit Vlies bebügelt. Da die Hülle zu verschließen sein soll, habe ich Klettband vorbereitet. Wer kein Stylefix hat, sollte die Klettstreifen anheften. Ich habe sie aufgeklebt und dann rundum ca. 2 cm unterhalb der Stoffkante (dort wo später das iPad eingeschoben wird) angenäht.

Mit der ersten Naht werden Innen- und Außenstoff dort zusammen genäht, wo das iPad später eingeschoben wird. Dabei MUSS eine Wendeöffnung bleiben!!! Dann den 2. Klett vorsichtig auf den 1. legen und am Innenstoff befestigen (mein iPad befindet sich in der späteren Tasche, um die Gerätehöhe zu berücksichtigen). Nun auch den 2. Klett aufnähen.

Jetzt geht es an das Finetuning…

Ich habe mit dem „Teller-Trick“ meine Taschenklappe abgerundet. Die obere Kante (in diesem Fall die Rundung) gegen Verrutschen sichern, denn gleich kommt ein kleiner Trick…

Der Außenstoff wird nun so (re auf re) aufeinander gelegt, das das iPad an der Naht zwischen Innen- und Außenstoff liegt, und der Außenstoff unten etwa 0,5 cm übersteht. Am besten geht das, wenn man die Naht zwischen Innen- und Außenstoff (die mit Wendeöffnung 😎 ) mit dem iPad zurückschiebt in Richtung Taschenklappe (hier: Rundung). So näht man auch das sogenannte Zaubertäschchen…  Und nun wird schlicht und einfach vom Anfang der einen geraden Seite über die Taschenklappe (hier: Rundung) bis zum Ende der 2. geraden Seite über alle Lagen mit etwa 1 cm Nahtzugabe genäht. Wer möchte kann nun noch die Nahtzugabe um etwa die Hälfte einkürzen…

Nun die Tasche/Hülle wenden und ausbügeln. Abschließend die Wendeöffnung durch knappkantiges Absteppen verschließen. Mei meiner iPadHülle/-Tasche habe ich auch die Taschenklappe knappkantig abgesteppt…

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FERTIG !!!

 

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Meine Sommertasche 2016

Genervt von Taschen, in denen man stundenlang herumkramen muß, weil man nicht richtig hinein sehen kann, oder zu wenig Innentaschen vorhanden sind, habe ich mir meine Sommertasche 2016 dann einfach mal selbst entworfen und natürlich auch selbst genäht… 😎

Auf der einen Außenseite seht Ihr eine ca. 26×28 cm große Aufsatztasche, auf der anderen eine ca. 20×20 cm große (verdeckte) Reißverschlußtasche.

Die inneren Werte ergeben sich aus einem Trinkflaschenhalter, zwei jeweils etwa 25×30 cm große wattierte Innentaschen (eine davon unterteilt) sowie einem Schlüsselband inclusive Enkaufswagen-Chip-Täschchen.

Vervollständigt wird das Ganze durch einen passenden Taschenorganizer in der Größe 42x20x15 cm.

Die Tasche hat ein Gesamtmaß von 54 cm oben / 38 cm unten x 34 x 17 cm. Damit bleibt selbst im unten abgebildeten „Beladungszustand“ noch ausreichend Platz für meine Berufsbekleidung 🙂

Ich hoffe mein neues Schätzchen hat Euch gefallen!? Falls jemand gerne etwas ähnliches machen möchte und Unterstützung benötigt, wendet Euch ruhig an mich. Ein Tutorial habe ich leider nicht erstellt, aber ich bin optimistisch, dass Ihr es auch so hinbekommt 😉

Weitere Sommertaschen könnt Ihr beim TaschenSewAlong von Greenfietsen bewundern…

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Immer dabei – Unterwegs & auf Reisen

In diesem Monat lautet das TaschenSewAlong-Motto von Greenfietsen „Unterwegs & auf Reisen“.  Als bekennende Filofax-Süchtige und Skizzenbuch-Junkie trage ich immer den ein oder anderen Stift bzw. Füller mit mir rum…  Was läge da näher als ein paar Stiftetaschen zu nähen?! 😎

So sind aus Kunstleder ein Stifteetui sowie eine Stifteschlaufe entstanden. Das Stifteetui hat seinen Platz in meiner Pollyfax gefunden und die Stifteschlaufe wird wie man sieht am jeweiligen Skizzenbuch befestigt. Von der Variante Stifteschlaufe habe ich noch eins ohne Gummiband gemacht quasi als Einstecktasche. Jede Stiftetasche hat Platz für einen LAMY Al Star Füller und Tintenroller (alternativ LAMY Safari) und 2 schmalere Stifte wie zum Bespiel Bleistifte oder Kugelschreiber.

Die Herstellung dieser Stiftetaschen ist ziemlich einfach!

Am Besten legt Ihr alle Stifte die hinein sollen nebeneinander, und messt Höhe und Breite aus.

Für die offene Variante wie bei der Stifte Schlaufe oder der Einstecktasche gebt Ihr für die Rückseite etwa 1,5 cm zur gemessenen Höhe hinzu und rundet die Ecken etwas ab. Für die Vorderseite nehmt Ihr ein etwas kürzeres Stück Kunstleder und schneidet es wie auf dem Bild etwas zu. Dann wird die obere Sichtnaht beim kürzeren Kunstlederstück in gleichbleibendem Abstand abgeseteppt. Ich habe dazu einen 3fach-Stich benutzt. Um Vorder- und Rückseite sowie das Gummi (die Länge könnt Ihr durch Einlegen im Buchdeckel abmessen) zusammen zu nähen solltet Ihr sie mittels Clips sichern und dann mit gleichmäßigem Abstand einmal herum nähen.  Und das war es auch schon!!!

Für das geschlossene Stifteetui benötigt Ihr ein Kunstlederstück das etwas kürzer als die Stifte ist und eines das nicht ganz doppelt so lang ist, sowie einen schmalen Streifen der die Lasche später verschlossen hält. Dieser Streifen sollte etwa 2 cm länger sein, als die Tasche breit werden soll, und wird mit einer Ziernaht versehen… Vorder- und Rückseite aufeinander legen und den schmalen Streifen an der gewünschten Stelle zwischen die Vorder- und die Rückseite schieben und einmal komplett um die Lederstücke herum nähen. Das war’s!!!

Wie man sieht, habe ich eine Lieblingsfarbe… 🙂

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Die perfekte Alltagstasche – die Klappentasche

Diesen Monat hat Katharina von Greenfietsen im Taschen-Sew-Along das Thema „die perfekte Alltagstasche“ ausgerufen…

Ob die Klappentasche (Taschenspieler 2 CD – von Farbenmix) diesem Ansprich gerecht wird, muß sich zwar noch zeigen 😉 , aber wir gehen jetzt erstmal davon aus… 😎

Natürlich bin ich wie immer vom Schnittmuster abgewichen und habe mal wieder mein eigenes Ding durchgezogen 😉

Zunächst habe ich auf den Reißverschluß im Hauptteil verzichtet, in die Klappe habe ich dafür eine Reißverschlußtasche eingenäht. Von Außen wurde die Klappe mit meiner Brother Innovìs 750e bestickt. Am Taschenträger habe ich ein bischen Deko in Form von Schlüsselringen, Karabiner, Reflektorband und natürlich mein Label angebracht. Und wie immer habe ich mich in Punkto Innenfächer ein wenig ausgetobt 😉 …

 

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Flotte TaTü – Lotte

Hier habe ich eine ganz schnelle Taschentuchhülle für Euch…

Das gute Stück ist binnen 10 Minuten hergestellt, und selbst von blutigen Anfängern ruckzuck umgesetzt.

Ihr benötigt ein Stoffstück mit den Maßen 15 x 21 cm aus dem Stoff, der später innen sein soll, und ein Stoffstück in den Maßen 15 x 17 cm aus dem Stoff, der später außen sein soll..IMG_2303

Legt beide Stoffstücke rechts auf rechts (die schönen Stoffseiten zeigen zueinander) so aufeinander, dass jeweils eine kurze Seite (15 cm) des Außenstoffes bündig auf einer kurzen Seite des Innenstoffes liegt.

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Dann näht beide Stoffstücke mit einem Geradstich zusammen. Das Verriegeln am Nahtanfang und –ende nicht vergessen!!! Dann macht ihr das Selbe mit den anderen kurzen Stoffseiten.

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Dadurch, dass der Innenstoff länger ist, wölbt er sich jetzt ein wenig, aber das ist so gewollt…   Jetzt dürft Ihr Euer Werk wenden…

Legt es so hin, dass auf beiden Seiten gleich viel Innenstoff zu sehen ist, und bügelt das Ganze.

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Jetzt werden beide Außenkanten (also die Seiten , an denen jetzt Innenstoff ist) so nach innen gefaltet, dass sich die Kanten in der Mitte treffen. Dazu am Besten die Mitte ausmessen und anzeichnen.

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Jetzt könnt Ihr entweder nacheinander mit einem Geradstich und einem ZickZack-Stich an den offenen Seiten entlang nähen, oder gleich mit einem Overlock Stich.

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Bei diesem Stich führt die Maschine sowohl Geradstiche als auch ZickZack aus. Sie bewegt dabei den Stoff vorwärts UND rückwärts…

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Auch hier an das Verriegeln denken!!!

Im Prinzip ist die flotte TaTü-Lotte jetzt fertig…   Nur noch Wenden und Bügeln…

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Die Ecken lassen sich sehr gut mit einem Asia-Eßstäbchen ausformen…

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Einmal bügeln bitte….

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Füllen… – FERTIG !!!

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Jahresprojekt – Decke 2016 Februar

Ja, der Februar ist schon etwas vorbei, aber besser spät als nie!!!

Damit, dass „Working-Mum“ nicht gerade viel Raum für eigene Angelegenheiten läßt brauche ich jetzt gar nicht erst anfangen 😉

Also hier seht Ihr meinen Februar-Stand bei meiner Patchworkdecke.

Auch wenn sie vielleicht etwas chaotisch wirkt, es steckt durchaus System dahinter. Die Farben Rot, Hellblau, Dunkelblau, Dunkelgrün, Hellgrün, Gelb und Orange wechseln sich immer wieder ab. Ursprünglich wurden Patchworkdecken aus Stoffresten gefertigt. Ich verfolge dieses Jahr damit ein ähnliches Ziel, nur dass ich damit mal meine Berge an Stoffen abarbeiten möchte.

Mission Resteverwertung quasi!!! 🙂

 

Entschuldigt bitte die miserable Bildqualität 🙁

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Mein Ordnungshelfer von Farbenmix

Ich gebe es zu…   – ich bin taschen-organizer-süchtig!!!

In der letzten Zeit ist mein MobilObst etwas unstylisch in einer gekauften Zubehörtasche gereist. Nachdem meine Pollyfax so allmählich anläßlich Überfüllung zu platzen droht und mein TaschenOrganizer für die Fritzi nur in eben diese passt, mußte nun ein weiteres Accesoire-Täschchen her… 😎

So habe ich das Schnittmuster „Ordnungshelfer“ von Farbenmix (TaschenspielerII-CD) geschnappt, und ein wenig (Stoff-)Resteverarbeitung betrieben. Aber ich wäre nicht ich wenn ich das Schnittmuster unverändert übernommen hätte 😉 …

Für meine Ladekabel/-geräte und sonstiges Technikzubehör wollte ich allerdings einen Schnellzugriff. Daher habe ich bei den Außentaschen die Reißverschlüsse weggelassen und stattdessen Unterteilungen angebracht.

Nun findet darin mein komplettes elektronisches „Alltags-Gerödel“ platz und der Ordnungshelfer passt auch noch perfekt zum und in den TaschenOrganizer für die Fritzi 🙂

Hier noch ein paar Bilder:

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Eröffnen wir das Match – oder eben den Matchbeutel

Mein Beitrag für den Monat Februar beim TaschenSewAlong von Greenfietsen wird dieses Mal ein Matchbeutel für das TochterKind.

Inspiriert dazu hat mich der Matchbeutel von Leni-pepunkt . Allerdings bin ich ja so verrückt, gerne mal eigene Wege zu gehen, und habe daher selbst den Konstruktionsbleistift gezückt und… voilà: der MatchBeutel à la EddyEule   😎

An den üblichen Matchbeuteln stört mich der runde Boden. Er ist nicht wirklich ergonomisch und mit meinem eher halbrunden Boden ( Boden Matchbeutel ) liegt das Ganze dichter am Körper.

Da ich ja ein Ordnungs- und Organizer-Fanatiker bin, stört mich die Unordnung, die gerne mal in den Tiefen eines Matchbeutels entstehen. Daher habe ich das ein oder andere Gadget eingebaut, um die Suchzeiten zu verkürzen. Neben einem Innenfach für Handy und Portemonnaie wurde noch ein Band für den Schlüssel und eines für die Taschentuchtasche (nach dem Schnittmuster Curvy von Angelaserella) angefertigt.

 

Da diese Tasche mal wieder eine Eigenkreation ist, werde ich versuchen, in den nächsten Tagen ein Tutorial zu schreiben.

Bis dahin zeige ich Euch hier noch ein paar Detailbilder 🙂

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Befestigung der Tragegurte

Befestigung der Tragegurte

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Farbenmix Adventskalender 2015

 

Bevor ich in mein Bettchen verschwinde – immerhin ist es bereits 00:22 … – wollte ich Euch noch schnell das Ergebnis des diesjährigen Farbenmix Adventskalender zeigen.

Diese Tasche nennt sich FünfachTasche und sie hat – wie unschwer zu erraten – 5 Fächer.

Tag für Tag wurde ein Teil der Tasche gefertigt.

Jetzt ist sie also fertig 🙂 !!!


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BeanBagStativ

Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber man lebt ja nicht nur für den Blog ;-)…

Ich habe mir ein BeanBag-Stativ genäht.

Eigentlich eine simple Geschichte.

Ich habe im Grunde ein Dinkelkissen aus Taschenstoff genäht. Dieser Stoff ist robust und bedingt wasserdicht. Um dem BeanBag das passende Finish zu geben habe ich es umlaufend knappkantig abgesteppt. Damit wurde praktischerweise auch gleich die Wende- und Füllöffnung geschlossen… 😎

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Kameraband – Tutorial

Heute mal wieder ewas aus dem Resort „Nähen“…

Gerade bei meiner Pentax DSLR ist mir aufgefallen, dass das mitgelieferte Kameraband weder schön noch ergonomisch ist. Das Gute Stück bringt (zumindest mit anmontiertem Vario-Objekt) einiges an Gewicht mit… 🙂

Also die Idee: ICH näh mir eins!!! (OK! Es wurden 2…  Ihr seht die Entstehung des Zweiten)

Ach so, nur noch schnell vorab: Ihr seht bei mir eher selten Stecknadeln. Eigentlich sind sie sehr wichtig, da ich aber (dank einiger Übung und einem exzelenten Transporteur) ganz gut ohne klarkomme, greife ich WENN eher zu den WonderClips… Wer noch nicht so geübt ist, oder eine eher einfache Nähmaschine besitzt, sollte definitiv mit Stecknadeln arbeiten!!!

Fangen wir also an:

DSC01704-Material Man benötigt 85-100 cm Gurtband (4 cm breit – die Länge hängt von den eigenen Tragewünschen ab 😉 ), 40 cm Gurtband (1 cm breit), entweder 1 Stoffstreifen mit 11 cm Breite oder 2 Stoffstreifen mit 8 und 5 cm Breite jeweils 2 cm länger als das breite Gurtband, einen Streifen Vlies mit 10 cm Breite und der Gurtlänge und etwas Kunstleder. Bitte nehmt eine stärkere Nadel!!!

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Bei Snaply gibt es fertige Kameraband-Sets, die alle Plastikteile sowie Gurtbänder enthalten. Für das zweite Band habe ich OriginalTeile vom PentaxBand wiederverwendet, und benötigte daher nur Gurtband aus dem Hause AnDo – Stoffe und mehr.

DSC01705-Stofflagen

Zuerst näht Ihr die beiden Stoffstreifen rechts auf rechts zusammen. Dann bügelt Ihr den Stoff aus, und das Vlies auf. Das Vlies sollte jetzt in der Länge etwas kürzer sein als der Stoff.

Nun näht Ihr die beiden Stoffstreifen an der noch offenen Seite rechts auf rechts zusammen, damit ein Stofftunnel entsteht. Diesen Stofftunnel müßt Ihr wenden, was dank der Länge des Tunnels und dem geringen Querschnitt ein wenig fummelig ist. Ich habe dazu ein Rundholz (z.B. Laternenstab) zu Hilfe genommen… 😎

Jetzt kümmern wir uns um das Gurtband…     Das schmale Gurtband wird, nachdem es mittig durchgeschnitten und mittels Feuerzeug an den Enden verschweißt wurde,  jeweils ca. 2 cm auf das breite Gurtband genäht.

DSC01709-Gurtband

GurtKonstruktion

Und weil das Gefriemel beim Wenden noch nicht genug war, müßt Ihr jetzt mit dem GurtbandKonstrukt durch den Stofftunnel…      – Und da ist es wieder… das Rundholz!!! ich habe das Gurtband mit Tesafilm an besagtes Holz geklebt und damit durch den Tunnel befördert.

DSC01714-Wendemanöver

Gurt einziehen

Jetzt schlagt Ihr den an beiden Enden überstehenden Stoff nach innen ein. Das Gurtband sollte aber bedeckt bleiben. Wer sichergehen möchte, kann einmal knappkantig an der umgekremmpelten Stoffkante entlang nähen. Nun kommt der wohl kniffeligste Teil… Bei 2farbigen Werkstücken ist jetzt Präzesion gefragt…  Genau in der Naht zwischen den beiden Stoffen werden jetzt alle Lagen zusammen genäht. Dabei ist ein Obertransporteur sehr hilfreich!!!

Nun wird das Kunstleder so zugeschnitten, dass 4 Abschlüsse für die KamerabandEnden entstehen. Diese werden mittels doppelseitigem Klebeband provisorisch am Kameraband befestigt, und dann festgenäht. Auf dem Foto „Fertig!!!“ seht Ihr, wie ich die Abschlüsse angenäht habe…

Wie bereits erwähnt habe ich gleich zwei genäht. Wie gut, dass ich noch ein paar Kameras zum benähen habe 😉

Ein weiteres sehenswertes Tutorial findet Ihr hier.

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Lesekissen à la Mareike

Vor einiger Zeit habe ich hier ein Tutorial für ein Lesekissen veröffentlicht.

Zu meiner großen Freude erhielt ich daraufhin die ein oder andere Mail sowie einige Kommentare, dass man (Frau 😉 ) ein solches Kissen nacharbeiten möchte.

Eine dieser Anfragen kam von Mareike, die sich erst wegen der Umsetzung des Projektes nicht sicher war. Nun hat sie mir ein Foto geschickt, das mich seeeeeeehr 🙂 gefreut hat.  Sie hat nämlich ein wunderschönes Lesekissen anhand meiner Anleitung erstellt, und mir die Veröffentlichung des Fotos gestattet 😎

Genäht hat sie es nach diesem Tutorial aus einem Stoff von TEDOX, der mich sofort an die MusikSendung „Formel Eins“ (gibt es die eigentlich noch?) erinnert hat. 🙂image

Ich finde, sie hat es fantastisch hingbekommen, und da sie es verschenken möchte, wird sich jemand riiiiiiiesig darüber freuen!!!

Für diejenigen, die sich noch nicht an das Lesekissen herangetraut haben: Traut Euch!!! – Soooo schwer ist es gar nicht, und Ihr dürft mich gerne mit Fragen löchern!!!

UND: ich freue mich über jedes Foto, dass ich hier von Euren Werken zeigen darf!!! 😎

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PollyFax – Tutorial

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Grundsätzliches:

Diese Tasche ist nach meiner eigenen Idee entstanden. Ich wurde allerdings optisch von der Polly von Farbenmix 😉  inspiriert.

Je nach Stoffauswahl muß ggf. versäubert werden
Je nach Stoffauswahl wird ggf. ein spezieller Nähfuß oder anderes Zubehör benötigt.

Dieses Schnittmuster kann uneingeschränkt unter Haftungsausschluß verwendet werden.
Ich bitte um Verlinkung (http://www.eddyeule.de/pollyfax-taschenorganizer/) und ggf. um Zusendung von Fotos an info@eddyeule.de (diese würde ich gerne in meinen Blog einbinden)

Vorab möchte ich mich bei Euch entschuldigen, dass es keine Produktionsfotos gibt. Während der Herstellung meiner PollyFax, habe ich nicht damit gerechnet, dass eine so große Resonanz auf diese Tasche auf mich zu kommt. So habe ich meine Skizzen für Euch fotografiert und entscheidene Taschenteile im Nachhinein fotografiert. Bei Fragen stehe ich Euch aber gerne Rede und Antwort 😉

Materialliste:

2x je 39×36 cm Außenstoff (darf nach Belieben aufgehübscht werden)
2x je 10×10 cm Außenstoff (für Aufhänger bei Ringdurchmesser 2,5 cm)
2x je 39×36 cm Innenstoff
2x je 32×40 cm Innenstoff (für Innentaschen)
2 Metallringe
ggf. 1 Gurtversteller
2x je 32 cm Schrägband
2x je 39×36 cm Vlies (für den Innenstoff)
125 cm Gurtband
125 cm Ripsband oder Webband, sonstige Deko
2 Karabiner
Nähgarn

Vorbereitungen:

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Fertigt Euch ein Papier in der Breite: 36 cm und der Höhe: 39 cm. Dieses wird mittig gefaltet und am oberen Rand s-förmig zugeschnitten. Der höhere Teil entspricht der Ausbuchtung nach unten (der hochstehende Teil ist quasi das Positiv des Ausschnittes)

Herstellen der Aufhänger

Schneidet 2 Stoffrechtecke (Außenstoff) je nach verwendeten Ringdurchmesser zu. (Ringdurchmesser x 4 in der Breite und 10 cm in der Länge)
Faltet die Stoffrechtecke so, dass abschließend 4 Lagen Stoff übereinander liegen (Die Außenkanten zur Mitte falten, dann mittig falten)

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Dann den Ring mittig auf das gefaltete Stoffstück aufschieben und den Stoff so falten, dass der Ring in der Falz liegt und die beiden Enden aufeinander liegen. Diese Enden sorgfälltig zusammen nähen (auf der Skizze ganz unten zu sehen)

Herstellen des Gurtes

Zugeschnittene Gurtbänder und Dekobänder an den Enden mittels Feuerzeug verschweißen.
Ripsband, Webband oder sonstige Deko auf das Gurtband nähen Karabiner aufschieben und festnähen.

Fertigen der Innentaschen

Stoffrechtecke für die Innentaschen zuschneiden diese Rechtecke (längs) mittig falten (rechts auf rechts) Näht die Rechtecke an den kurzen Seiten ab und kürzt die Ecken ein.

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Nun könnt Ihr die Innentasche wenden und ausbügeln. Die lange Seite bleibt offen, denn hier wird das Schrägband an der offenen Kante aufsetzen ( je 1cm pro Ende einschlagen).
Nun können die Innentaschen an den kurzen Seiten und der unteren Seite (die lange Seite OHNE Schrägband) aufgenäht werden. Achtet darauf, dass die Unterkante der Innentaschen nicht zu tief sitzen, da die Tasche einen Standboden erhält, und dadurch unten noch Raum verloren geht. Je nachdem was Ihr später in den Innentaschen transportieren wollt, solltet Ihr sie jetzt absteppen.

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Herstellen von Innen- und Außentasche

Spätestens jetzt solltet Ihr das Vlies auf die linke Stoffseite der Innentasche auffbügeln. Legt nun die Zuschnitte für die Innentasche rechts auf rechts aufeinander und näht entlang der Außenkanten. Laßt dabei eine Wendeöffnung. Oben bleibt die Tasche offen… Fertigt nun die Außentasche, hierbei braucht KEINE Wendeöffnung gelassen werden. Nun steckt ihr die Außentasche in die Innentasche sodaß die jeweils rechte Stoffseite zueinander zeigt. Positioniert die Aufhänger mit den Ringen nach unten (zwischen Innen- und Außentasche) genau zwischen den Seitennähten, die exakt übereinander liegen sollten. Jetzt könnt ihr entlang des oberen Randes umlaufend die Innen- und Außentasche zusammennähen. Wenn die Ecken und Rundungen nach dem Wenden exakt ausgearbeitet werden soll, solltet Ihr die Nahtzugaben an den entscheidenden Stellen einkürzen.

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Standboden herstellen

Da meine Tasche bereits fertig genäht ist kann ich Euch an dieser Stelle leider nur Fotos vom Taschenäußeren zeigen… 🙁  Ich versuche es mal mit einer einleuchtenden Erklärung. (Wenn es nicht hilfreich sein sollte versucht es doch mal bei YouTube 😉

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Also: einen Standboden erzeugt man, indem man Innentasche und Außentasche jeweils für sich (dazu das Werkstück so auseinander ziehen, dass jedeweils Innen- bzw. Außentasche für sich liegt) so zusammenfaltet, dass Bodennaht und Seitennaht genau übereinander liegen.

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Mittels Geodreieck oder geeignetem Schneiderwerkzeug rechtwinklig zur Seitennaht (die Bodennaht sieht man ja gerade nicht) einen Abnäher in der gewünschten Länge einzeichnet (an ALLEN Bodenecken gleich!!!) Näht entlang dieser Linie an allen vier Taschenecken mit der selben Linienlänge. Dann das so entstandenes Dreieck bis auf eine kleine Nahtzugabe abschneiden.

Tasche fertigstellen

Jetzt dürft Ihr die Tasche wenden und ausbügeln, und die Wendeöffnung knappkantig schließen.

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Anschließend 1x füßchenbreit entlang der oberen Taschenkante nähen (sonst verschieben sich die Stofflagen ruckzuck während des Gebrauches der Tasche gegeneinander)

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FERTIG!!!

Je nach Verwendungsart entweder die „Ohren“ herunter klappen oder Gurt einhängen…

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nähen und späteren Ausführen der Tasche. Für Anregungen und konstruktive Kritik (auch wenn ich mir viel Mühe gebe, fehlerfreie Anleitungen sind eher den Profis vorbehalten) habe ich immer ein offenes Ohr. 🙂

 

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TurboTaTüTa – die schnelle GeschenkIdee

Ich finde TaschenTuchTaschen ja äußerst praktisch…   Sie sind schnell genäht, bringen Farbe in den Alltag und machen sich gut als kleines Mitbringsel.

Jetzt habe ich mir eine Methode überlegt, sie noch schneller herzustellen (ohne Schrägband 🙂 ), und hier kommt sie:

Schneidet ein Rechteck mit 14×15 cm und zwei mit den Maßen 7×15 cm. image

Bügelt die kleinen Rechtecke links auf links so das sie mittig halbiert werdenimage

 

Legt die offenen Kanten der kleinen Rechtecke rechts auf rechts auf das größere Rechteck, und näht sie in einem Arbeitsschritt an (3 Lagen).image

Faltet Eure TasschenTuchTasche passen zurecht, dass sich die Außenkanten (hier blauer PünktchenStoff) berühren.

Da ich mit meiner Overlock genäht habe, konnte ich mir ein zusätzliches Ketteln sparen. Wer auf einer herkömmlichen Nähmaschine näht, sollte dieses aber tun. Jetzt braucht Ihr es nur noch wenden. Wer möchte kann die Ecken abnähen, damit die TaTüTa eine QuaderForm bekommt, mir gefällt sie allerdings so besser…image

 

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Kirschkernkissen – FotoAnleitung

… eigentlich ist es ja eine Kissenhülle im Kleinformat … 😉

Diesmal habe ich das Innenleben zur Abwechselung mal gekauft. Ihr könnt es allerdings auch ruckzuck selbst herstellen, indem Ihr 2 StoffQuadrate rechts auf rechts zusammen näht (Wendeöffnung lassen). Wenden, füllen, mittels „Zaubernaht“ schließen… fertig!!!

So, nun zur schicken Hülle:

Als Geburtstagsgeschenk machte das gekaufte Kirschkernkissen nicht viel her. 🙂  Daher habe ich es vermessen und dann ein Stoffstück in Breite + 3 cm (NZG + Bewegungsspielraum) und doppelte Länge + 15cm (NZG+Umschläge+Überlappung) zugeschnitten.

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An den kurzen Seiten habe ich jeweils etwa 1cm zur linken Stoffseite umgebügelt, und diesen dann nocheinmal zur linken Stoffseite umgebügelt und von rechts festgenäht. Auf diese Weise bekommt die Einschuböffnung für das eigentliche Kirschkernkissen die notwendige Stabilität, damit hinterher auch alles sauber aufeinander liegt.

Dann habe ich meinen Stoffstreifen rechts auf rechts zusammengelegt, sodaß ein Quadrat entsteht. Die Enden meines Stoffrechteckes überlappen sich dabei um einige Zentimeter. Die schönere Stoffkante sollte dabei unten (Lage 2 des so entstandenen Stoffstapels). Hierbei sollte man darauf achten, dass die dabei entstehende Kissenöffnung gerade (im rechten Winkel) zur Außenkante verläuft. So sollte der Stoffstapel fixiert werden.

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Dann habe ich an beiden noch offenen Außenkanten entlang genäht. Da ich dazu meine Overlock benutzt habe, brauchte ich die Stoffkanten nicht extra zu versäubern, sonst sollte man mittels Zickzackstich dem Ausfransen vorbeugen. Die Garnenden habe ich mit einer Nadel, die man normalerweise zum Einziehen von Gummis benutzt in die eigentliche Naht gezogen.

Nun ist es fertig zum Verschenken!!!

Kleines Update…

Auf Wunsch eines Kollegen entstand ein Dinkelkissen als Weihnachtsgeschenk

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PollyFax – Taschenorganizer

… komischer Name!  Simmt!

Frauen kennen das Mysterium „Handtasche“…  Was sich da so alles drin finden läßt!!! 😎  Bei mir geht es allerdings eher übersichtlich zu. Was allerdings nicht daran liegt, dass ich nicht meinen halben Hausstand mit mir herum schleppen würde… Ich hab nur lauter kleine Täschchen in meiner Großen. 😉     Um das ganze KleintaschenGewusel etwas zu reduzieren, wollte ich mir schon seit einiger Zeit einen Taschenorganizer nähen. Darin finden mehrere Teile geordnet Platz, und wechselt man die „drumrum“ Tasche kann man ihn einfach mitnehmen. Das Teil, was bei mir am häufigsten das „Lager“ wechselt ist mein Filofax, der mich mittlerweile quasi überallhin begleitet.

Also habe ich Skizzen angefertigt, Pläne geschmiedet und Überlegungen angestellt und bin zu dem Schluß gekommen, dass sich mein Taschenorganizer auch solo tragen lassen muß!!! 🙂

Da ich als Handtasche immer nur meine Polly (nach einer Idee von farbenmix) mitnehme, lag es nahe, dass der Organizer ihr ähnlich sein sollte. Also habe ich meine Skizzen im Stil der Polly überarbeitet, und voilá: es endstand PollyFax  😉

hier seht Ihr PollyFax:

PollyFax legt im NormalBetrieb einfach die Ohren an, und schlüpft in Tasche oder Rucksack. Solo getragen erhält er einen TrageGurt und kommt an die Leine…

und hier kommt Polly 😉 :

Mir gefiel der „Aufschwung“ jeweils rechts im Bild so gut, dass ich PollyFax gleich zwei davon verpaßt habe 🙂

 

 

 

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Sie näht wieder!!!

So sagte es zumindest die liebe Annika von AnDo-Stoffe und mehr als wir uns vor ein paar Tagen trafen.

Diesmal mal wieder etwas für mein heißgeliebtes MobilObst. Ihr seht hier sowohl einen iPad- als auch einen iPhoneSitzsack inspiriert von farbenmix.

Wer mich kennt, weiß: Ich mache nichts genau wie in der Anleitung!!!   Und so war es auch diesmal wieder… 🙂

Also hier nun noch ein paar Fotos:

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Bye bye Lieblingsjeans…

Vor ein paar Wochen hat es meine LieblingsJeans zerrissen, und das im  wahrsten Sinne des Wortes!!!

Knapp unterhalb der Gesäßtasche klaffte ein Riss 😎

Ein BlogBeitrag meiner Freundin Bella von Herzensüss hat mich auf eine Idee gebracht…            Also flugs die Jeans zerschnippelt und die Ovi angeschmissen…

Und trara!!!

Hier ist er: mein neuer Rock!!!

Ich bin ja eher der HosenTyp, aber irgendwie ist es ja auch nach wie vor eine 😉

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MakeOver

Das kürzlich vorgestellte MädchenTShirt war mir dann doch etwas zu schlicht. 🙂

Deshalb habe ich es doch noch etwas aufgehübscht, in dem ich ihm eine Schleife spendiert, und im Taillenbereich Gummifaden eingearbeitet habe. So ist es doch ein wenig mehr girlielike!? 😉

Außerdem hat es noch Verstärkung durch eine kurze Hose nach dem Schnittmuster Basic No.4 von Lillesol&Pelle (auf Knielänge gekürzt) bekommen. Auch die Hose wurde mit Schleifen garniert… 🙂

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Blümchen für das EulenKind

Da es mal wieder ein paar warme Tage gab, wurde ich daran erinnert, dass der Kleiderschrank des EulenKindes immer noch Winterzeit hat… 😎

Dummerweise gibt es derzeit nur Sommerkleidung zu kaufen, bei der das EuleKind das Tragen verweigert…     Neon und knallig ist nicht so ganz Ihr’s…

Also: Selbst ist die Frau!

Vorhandenes T-Shirt genommen und daraus ein Schnittmuster erstellt (eine Anleitung dazu findet Ihr hier) und los gings…

Das Ergebnis ist eher schlicht, aber das EulenKind und EddyEule haben es beide nicht so sehr mit Rüschen 😉

Wer ChiChi mag darf gerne mal bei meiner Freundin Bella schaun, die versteht etwas vom Aufhübschen!!! 😉

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Tutorial – schnelles GürtelTäschchen

alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern

Die Grundidee habe ich von hier.

Wieder einmal beginnen wir mit der Erstellung unseres Schnittmusters. Evtl. habt ihr etwas, was später in die Tasche passen soll!? Bei mir war es ein Notizblock bzw. eine Brille. Ihr faltet ein Stück Papier so, dass der zu verpackende Gegenstand mit etwas Zugabe darauf Platz hat (oben einiges mehr zugeben).

IMGP1380IMGP1381In meinem Fall waren es 20 cm im Bruch, 10 cm unten und 14 cm an der offenen Seite.

Jetzt nehmt ihr einen Teller oder eine Schüssel und zeichnet einen Bogen von einer Längsseite zur anderen. Wenn Ihr nun das Papier aufklappt, habt Ihr Euer Schnittmuster.

IMGP1382Benötigt wird 1x Außenstoff, 1x Innenstoff und 1x Vlies (etwas kleiner als das Stoffteil). Bügelt das Vlies auf ein Stoffteil. (wer möchte kann wie ich Dekovil auf die linke Stoffseite des Außenstoffes bügeln)

Nun fertigt Ihr eine Lasche (z.B. so wie hier) mit den Maßen, die Euch vorschweben. Die Beiden Stoffe legt Ihr re auf re aufeinander. Die Lasche wird am der oberen Mitte zwischen die Stoffe geschoben – die geschlossene Seite zeigt nach innen. (Ab hier folgen Fotos des BrillenTäschchens)

IMGP1372aNäht einmal herum bis auf eine Wendeöffnung im Bereich einer Längsseite. Nun die Nahtzugabe einkürzen, außer im Bereich der Nahtzugabe.

Dann wendet das Ganze. Jetzt wird alles gut gebügelt vorallem der Bereich der Wendeöffnung.

IMGP1375Faltet alles mittig, sodass der Innenstoff nach außen zeigt (re auf re). Näht knappkantig entlang der Längsseite. Dabei wird automatisch die Wendeöffnung geschlossen. IMGP1376

Dann bügelt Ihr die Arbeit so aus, dass die Naht mittig verläuft. Anschließend die Bodennaht knappkantig absteppen. Nach dem Wenden ist Eure Gürteltasche einsatzbereit.

 

Durch die entstandene „Einkerbung“ läßt sich der Gegenstand leicht greifen, und aus der Tasche nehmen.imageIMGP1379

 

 

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Tutorial – HandyTasche

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Zunächt geht es mal wieder ans Maßnehmen und Schnittmuster erstellen…   Dazu legt Ihr Euer Telefon auf ein Stück Papier und zeichnet die Umrisse auf. Nun messt die Höhe (Dicke) Eures Telefons und rechnet noch 3 mm drauf, damit das Handy nachher gut in die Tasche paßt.

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Zeichnet dieses Maß unten und an den Seiten um die Handyumrisse ein. Oben reicht die Hälfte. Anschließend ermittelt Ihr die Nahtzugabe, mit der Ihr nähen wollt (z.B. die Füßchenbreite) und zeichnet die Nahtzugabe rund um in die Skizze ein. (Ich habe mit 0,5 cm NZG genäht, dass klappt aber nicht bei jedem…) Nun habt Ihr Euer Schnittmuster…

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Wer wie ich mit unterschiedlichen Stoffen arbeitet, muß daran denken, an der „Schnittstelle“ Nahtzugaben einzuzeichnen.

Ich habe für meine iPhone 5 (mit Stoßschutz) folgendes benötigt:

  • Außenstoff: 2x 9,5  x 8,25 cm; 1x 9,5 x 16,5 cm
  • Innenstoff: 1x 9,5 cm x 33
  • Vlies: 8 x 29 cm
  • Webband und/oder andere Deko
  • einen Knopf
  • Stoff für Lasche: 2x 5 x 8 cm + Vlies 4 x 7 cm

IMGP1344Ihr beginnt damit, die Stoffe rechts auf rechts aneinander zu nähen (und nicht vergessen: ausbügeln!).

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An die Stoffe der Außentasche könnt Ihr die der Innentasche gleich zu einem langen Streifen annähen und das Vlies aufbügeln.

IMGP1357Nun gehts ans Dekorieren…    Ich habe unter Zuhilfenahme von StyleFix eine Rüsche sowie ein Webband aufgenäht. (…auf die Richtung achten!…)

 

 

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Nun kümmern wir uns um die Lasche…   Zunächst bügelt Ihr das Vlies auf, dann wird die Lasche zusammengenäht. Kürzt die NZG an den Ecken ein, wendet das Ganze und bügelt es.

 

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Mein Maschinchen hat eine automatische Knopflochfunktion nebst zugehörigem Knopflochfuß. Wem ein solcher Luxus nicht vergönnt ist, stelle seine Maschine auf  ganz engen ZickZack und erstelle ein Knopfloch „zu fuß“… Näht die so entstandene Lasche knappkantig (weniger als NZG) an.

IMGP1358Jetzt könnt Ihr den Stoffstreifen zu einem Ring schließen und so bügeln, dass sich eine Außentasche und eine Innentasche ergibt.

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Nun näht Ihr einmal an den Seiten entlang. Laßt dabei eine Wendeöffnung (auf dem Foto ist eine Schere schwach zu erkennen, sie markiert die Wendeöffnung). Ihr solltet vor dem Wenden die NZG einkürzen. Nach dem Wenden wieder einmal bügeln und die Wendeöffnung mit der Hand (Matratzenstich) schließen. Bringt die Innentasche an ihren Platz und bügelt alles in die endgültige Form.

IMGP1362Jetzt könnt Ihr zum ersten Mal Euer Handy in die Tasche stecken, um dann den Mittelpunkt des Knopfloches (der Lasche) zu markieren. An dieser Stelle wird nun der Knopf angenäht..   FERTIG!!!IMGP1365

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Tutorial – Lichtglas

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Zunächst geht es ans Maßnehmen… Wir benötigen den Umfang sowie die Höhe Glases… Bei meinem ergab das 26 cm Umfang und 10 cm Höhe.

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Daraus ergibt sich eine erforderliche Stoffgröße von 28 x 12 cm, die in meinem Fall aus jeweils 2 Stoffstreifen entstehen soll. Dazu schneidet Ihr den Stoff in Streifen die jeweils 2 cm Länger als der GlasUmfang sind zu. Bitte bedenkt, dass Ihr bei den Stoffstreifen in der Breite auch eine Nahtzugabe braucht (auch dort, wo 2 Streifen aneinandergenäht werden). In meinem Fall habe ich Streifen von 28 x 8 cm geschnitten.

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Nun werden die Streifen rechts auf rechts zusammen genäht. Da ich im Nachhinein keine Nahtzugaben zurückschneiden möchte, habe ich die Streifen nur mit 0,5 cm Nahtzugabe zusammen genäht. Das setzt ein wenig Fingerspitzengefühl voraus… – Ihr könnt aber auch mit 1 cm NZG arbeiten, und das Ganze hinterher etwas zurückschneiden. Wer mag, darf natürlich auch die Streifen versäubern… 😉

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Normalerweise bügele ich an dieser Stelle etwas VerstärkerVlies in der exakten GlasGröße (hier 26 x 10 cm) auf. Hier habe ich aber darauf verzichtet, um etwas mehr Licht durchzulassen. Mehr Stand bekommt der Stoff aber mit Vlies und etwas leichter zu arbeiten ist es auch, da man die NZG oben und unten einfach um das Verstärkervlies bügeln kann.

Nun könnt Ihr nach Herzenslust verzieren. Ich habe hier ein Band (unter Zuhilfenahme von StyleFix) so aufgenäht, dass am Schluß eine kleine Schleife entsteht. Dazu die Mitte der Stoffstreifen ermitteln und das Band bis exakt zu diesem Punkt aufnähen verriegeln und abschneiden. Dann eine Schlaufe von 5 cm legen und dann am Mittelpunkt weiter nähen, bis das Band aufgenäht ist.

IMGP1307IMGP1313IMGP1312IMGP1314

 

 

 

 

 

 

 

 

In meinem Fall habe ich zunächst erstmal oben und unten 0,5 cm umgebügelt und festgenäht. Habt Ihr ein VerstärkerVlies verwendet, könnt Ihr Ober- und Unterkante um das Vlies nach innen bügeln und festnähen.

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Ich habe an dieser Stelle die Schleife ausgearbeitet, indem ich mittig des Bandes per Hand die Mitte der Schlaufe angenäht habe.

 

Nun wird der Stoff zu einem Ring geschlossen, und anschließend nocheinmal um 0,5 cm nach Innen gebügelt und festgenäht. Wer Vlies verwendet hat, kann auf das erneute Umnähen verzichten.

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Nun wird das Ganze über das Glas gezogen, und kann endlich illuminiert werden. 🙂

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Nehmen Sie Platz…

Da unser AutoSitzKissen schon ein wenig schäbig aussah, mußte heute schnell mal ein neuer Bezug her…

Also: den alten Bezug abgenommen und aufgetrennt. Aufgetrennt deshalb, da die Form des SitzKissens ziemlich geschwungen ist, und es daher schwierig wäre, ein Schnittmuster direkt abzunehmen.

Die Teile des ursprünglichen Bezuges habe ich auf den neuen Bezugstoff gelegt und abgezeichnet. Zusätzlich habe ich die Sitzfläche aus Volumenvlies ausgeschnitten und aufgebügelt.

Den neuen Bezug habe ich dann mit der Overlock genäht. Bei dieser Maschine werden gleichzeitig die Stoffkanten versäubert. Da ich im Besitz eines Gummibandfußes für die Ovi bin, habe ich diesen gleich benutzt, um das erforderliche Gummi am unteren Rand des Bezuges mit einzufassen.

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Da geht uns ein Licht auf

Während wir noch in der UniKlinik Göttingen (UMG) waren 🙁 , erhielten wir ein nette Einladung zum GrillAbend. Es ist uns dann auch gelungen rechtzeitig zum GrillAbend wieder nach Hause zu kommen, allerdings war die Vorbereitungszeit für ein Gastgeschenk relativ kurz. 😉

Ich habe mir trotzdem etwas einfallen lassen…

Da es, wie der Wortteil „Abend“ schon erahnen läßt, im Laufe der Grillerei dunkel werden würde, brauchten wir eine Erleuchtung. 🙂

Und  so habe ich ein paar Lichtgläser gemacht. Dazu misst man Höhe und Umfang des Glases (das ergibt die Maße für das VerstärkerVlies) dann rechnet man zu beiden Maßen 2cm hinzu und hat damit die Maße für das zu erstellende Stoffstück.

Also: Stoffstreifen aneinander setzen bis die erforderliche Höhe erreicht ist; nach Geschmack verzieren (z.B. mit Webband, Zackenlitze, o.ä.); Verstärkervlies so aufbügeln, dass an allen Seiten 1 cm Stoff über steht; ggf. Stoff säumen; oberen und unteren Zentimeter nach innen umbügeln und festnähen; Stoff an der kurzen Seite zum Ring schließen; wenden; über das Glas stülpen – fertig!!!

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flottes Brillenetui

Flugs noch schnell ein GeburtstagsGeschenk für meine LieblingsGegenüberAushilfsOmaNachbarin genäht…

Die Idee habe ich von hier.

Die Umsetzung habe ich natürlich wiedermal anders gestaltet… Ich hab dann mal lieber die Rundungen von Innen- und Außenstoff zusammengenäht, um dann jeweils die Innentasche und die Außentasche für sich geschlossen.

Das ursprüngliche Etui läßt sich allerdings schneller und einfacher arbeiten, und die meißten Beschenkten werden keinen Unterschied erkennen.

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Taschenspieler 2 – Clutch

So, nachdem ich in den letzten Tagen so gar keine Zeit hatte zu nähen 🙁 , habe ich sie mir jetzt einfach mal genommen… 🙂

Es ist die Clutch von der Farbenmix Taschenspieler 2 CD geworden. Dieses Exemplar ist als Geschenk für eine nette Junge Dame gedacht, die mir in den letzten Wochen meinen Rücken „ausgewuchtet“ hat. 😉

Diese Tasche ist recht einfach zu nähen. Für meinen Geschmack wird es auf der CD ein bisschen zu einfach gemacht, aber schließlich sollen die TaschenspielerTaschen ja auch Nähanfänger-tauglich sein. Sollte ich diese Tasche noch einmal nähen (und die Wahrscheinlichkeit ist hoch!!!), werde ich den Reißverschluß auf der Rückseite „richtig“ einfassen, und Webbänder zum Dekorieren und nicht zum Kaschieren verwenden…  Pfuschen Ist einfach nicht mein Stil 😉

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Aber insgesamt macht das Täschchen einen guten Eindruck und ich hoffe, sie hat auch einen hohen Nutzfaktor!!!

 

Also:   Traut Euch ran!!!

 

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Tutorial – SchlüsselBand

In einem nächtlichen NähAnfall sind zwei Schlüsselbänder entstanden.

Man nehme ein SchlüsselBandRohling – hier 2,5 cm, Stoffstücke – in diesem Fall in 10 cm Breite, und ein bisschen Zeit…

die Stoffe werden aneinander gesetzt und der so entstandene Stoffstreifen wie ein Schrägband gebügelt. Das heißt: auf der gesamten Länge werden die Außenkanten zur Mitte gebügelt, und dann so zusammen geklappt, dass 4 Stofflagen aufeinander liegen.

Wer einen SchlüsselBandRohling zum Aufpressen hat, kann jetzt mit dem Absteppen und verzieren beginnen. Bei meiner Ausführung muß zuerst der Ring des SchlüsselBandRohlings auf den Stoff geschoben werden, und dann der Stoff zu einem Ring geschlossen werden. (Bitte erst auseinander klappen!)

Der Stoffstreifen wird (möglichst beidseitig) knappkantig abgesteppt. Wer möchte kann sich nun bei der Verzierung austoben. Zum Schluß etwas oberhalb des SchlüsselBandRohlings abnähen.

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Neues Gefieder

In den letzten Tagen haben sowohl EuleBella als auch EddyEule neue Kleidung bekommen.

Für EuleBella gab es „Jenny“ aus dem Hause Farbenmix und für EddyEule ein selbstausgedachtes Longshirt.

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Beides wurde aus Jersey genäht und wird bereits stolz getragen 😉 !!!

Ich kann nur immer wieder betonen, dass es nicht allzu schwer ist, sich Schnittmuster selbst zu erstellen. Seid mutig, und versucht es doch einmal!!! Für Experimentierfreudige habe ich ein Tutorial zu diesem Thema geschrieben, und beantworte auch gern Eure Fragen (sofern ich kann 😉 )

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Tutorial – Schnittmuster *LongShirt*

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zunächst breitet Ihr Schneiderpapier aus
dann nehmt Ihr ein LangarmShirt (das gut paßt)
wendet es auf links
zieht einen Arm nach innen
legt das so entstandene Oberkörperteil so glatt es geht auf das Papier
achtet darauf, dass die Nähte sauber auf dem Papier liegen
ermittelt den oberen und unteren Mittelpunkt
zeichnet den Umriß von Mittelpunkt zu Mittelpunkt auf das Papier
begradigt Eure Zeichnung mit einem Lineal
verbindet die Mittelpunkte mittels Lineal
am unteren Ende zeichnet Ihr einen Umschlag von ca. 4 cm ein

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an dieser Stelle gebe ich meinem Schnittmuster (außer im Bruch) noch eine Zugabe von 1 cm (da mein Jersey fester ist, als der von gekauften Shirts)
das Schnittmusters wird nun ausgeschnitten
sobald das OberkörperSchnittteil ausgeschnitten ist, könnt Ihr es AUF das Kleidungsstück legen, um Markierungen für den (vorderen) Halsausschnitt anzulegen

 

 

 

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jetzt befreit Ihr den Ärmel
zeichnet ihn (von Schulternaht bis Achselnaht) auf das Papier
dann klappt Ihr das Oberkörperteil auf den Ärmel
nun kommt der Ärmel wieder zum Vorschein und die Armrundung wird aufgezeichnet

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das Ganze wird wieder per Lineal begradigt, und am unteren Ende ein Umschlag von ca. 4 cm eingezeichnet
Anfangs- und Endunkt verbinden
ICH gebe dann mal wieder 1 cm drauf (außer im Bruch), weil mein Jersey immer noch griffiger ist als bei KaufShirts…
nun wird das ÄrmelSchnittmuster ausgeschnitten

Durch meine Zugaben muss ICH nun überprüfen, ob die Ärmelrundung zur entsprechenden Rundung im Oberkörperteil paßt. Das ist wichtig, weil man beides sonst nicht glatt zusammen bekommt.

 

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Das so entstandene Schnittmuster enthält noch keine Nahtzugabe. Nach dem übertragen des Schnittmusters auf Stoff, müsst Ihr noch die für Eure Maschine erforderliche Nahtzugabe hinzufügen. (Bei meiner NähMa nehme ICH 1 cm, bei meiner Ovi 0,75cm)
Das Nähen eines solchen Shirts ist dann super einfach…
Schulternähte schließen
Ärmel einsetzen
Seitennähte schließen
an den Ärmeln und am unteren Rand die (4 cm) Umschläge nach innen schlagen und festnähen
Kragenabschluß (z.B. gefalteter Jerseystreifen) annähen
fertig!!!

Natürlich läßt sich ein solches Shirt beliebig verzieren. Ihr könnt die Teile aus verschiedenen Stoffen zusammen setzten, besticken, mit Bändern versehen, Rüschen einfügen, die Ärmel kürzen, Rollkragen ansetzen, auf Brusthöhe ein Schößchen einfügen (GirlieStyle), Motive aufbügeln, PuffÄrmel ansetzen, und, und, und….

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Mein heutiges NähUniversum

Heute sind gleich zwei schöne Dinge passiert…

1. Meine Nixe hat ein neues Messer bekommenimage

 

 

 

 

2. Birgitt, die Gewinnerin meiner „klitzekleinen Kleinigkeit“ (als Belohnung für die  Teilnahme an meiner DiY-Galerie) hat ihr Geschenk bekommen…

Trommelwirbel!!!!

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Ein Lesekissen extra für Birgitt angefertigt….

Birgitt und ich haben uns über ein NähForum im Internet kennengelernt.  Seit etwa 1 Jahr sind wir dann über das Internet in Kontakt geblieben. Obwohl uns nur etwa 20 Km trennen, musste erst das glückliche Los gezogen werden, damit wir uns mal persönlich kennen lernen. Natürlich waren wir bei dieser Gelegenheit gleich noch ein wenig Stoff shoppen bei AnDo und haben uns für die Nächsten Wochen zu einem Besuch im Bärenpark Worbis mit unseren Mädels verabredet.

Fazit des heutigen Tages: der rote Faden im Leben einer NähBegeisterten ist die Freundschaft zu anderen Verrücken!!! 😉

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Tutorial – Stoff-Haargummi

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imageBenötigt wird:

Haargummi (als geschlossener Ring)
Stoff 10 x 50 cm
Zackenlitze, Spitze, Webband o. sonstige Deko

„Normalerweise“ wird einfach ein Stofftunnel genäht, die Enden bis auf eine Wendeöffnung miteinander verbunden, und dann ein Gummiband eingezogen…   Da ich für meine Haarbänder richtige Haargummis benutze, wird es etwas fummeliger…

Zunächst bringt Ihr die gewünschten Verzierungen am Stoffstreifen an. Dabei ist zu beachten, dass sich das Stoff-Haargummi immer so hindrehen wird, dass die Naht oben (bzw. außen) ist.

imageIch habe mir eine Linie mit dem FrixionStift (verschwindet beim bügeln) im Abstand von 1cm zum Rand gezogen. image

An diese Linie habe ich Stylefix geklebt. Damit erleichtert man sich die Arbeit, weil die Dekoration dann nicht mehr verrutschen kann. image

imageDann legt Ihr den Stoffstreifen re auf re um das Haargummi.

Nun wird der Stoffstreifen um das Haargummi herum zu einem Tunnel geschlossen. Laßt Euch dabei Zeit, den rund läßt es sich am besten mit langsamen, kleinen Stichen nähen.image

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Jetzt muß man das ganze wenden, was schon ein wenig kniffelig ist… Aber jetzt! – kommt die wahre Kunst!!! (Quatsch!!!)

imageIhr legt einfach die Tunnelenden übereinander, und näht der Rest mittels Matratzenstich per Hand zusammen.image

 

 

Fertig!!!image

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Tutorial – Haarband

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Heute mal etwas für die Girlies unter Euch…

Heute erzähle ich Euch mal, wie man ein Haarband machen kann.

benötigt wird:
2x Stoff 44 x 5 cm
Stoff 25 x 6 cm
Gummi (ca. 2 cm breit) 12 cm  (für Kinder ein kürzeres Gummi verwenden)
Schrägband

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Zunächst mal zu meinem Schnittmuster:  ich habe einen Papierstreifen auf 44 x 5 cm zugeschnitten. An den Enden habe ich dann Dreiecke von 1 x 12 cm entfernt, um das Band hinter den Ohren geschmeidiger zu gestalten.

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Nach dem Zuschneiden die beiden Hauptteile li auf li zusammenstecken. OK! Viele werden jetzt stutzen, aber tatsächlich!!! LINKS auf LINKS!!! Dann nehmt Ihr das Schrägband, und fasst beide Hauptteile gleichzeitig mittels Schrägband zusammen.

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Das wiederholt Ihr auf der anderen Seite nochmal, und dann hat dieses Teil erstmal Pause.

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Nun ist der untere Teil des Haarbandes dran. nehmt das 25 x 6 cm Stoffstück und näht das Gummiband etwa 1 cm vom Rand an beiden kurzen Seiten fest. Dann faltet Ihr das Stoffstück re auf re, und näht an der langen Seite entlang. Den so entstandenen Tunnel wendet ihr, so dass das Gummi im Inneren liegt.

 

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Jetzt braucht Ihr nur noch das Hauptteil in den Tunnel zu schieben (dabei den cm bis zum Gummi nach innen schieben) und die Teile mit einer Naht zu verbinden. Wenn Ihr das auf beiden Seiten getan habt, seid Ihr  IMG_1523

 

Fertig!!!

Für die Dekoration des Haarbandes dürft Ihr dann mal Eure Fantasie ankurbeln…

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Tutorial – Lesekissen

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Benötigt wird:

– 2x Stoff 32 x 43 cm (NZG enthalten)
– 1x Stoff 5 x 43 cm (NZG enthalten)
– 1x Stoff 20 x 43 cm (NZG enthalten)
– 2x Stoffkeil Basislänge 20 cm Schenkellänge 32 cm (NZG enthalten)
– Gummiband flach
– Gummiband rund
– Webband o.ä. (Lesezeichen)
– Füllmaterial

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Nach dem Zuschneiden der entsprechenden Stoffstücke zunächst die Oberseite mit den Gummibändern (bitte gelbe Box lesen) und dem Lesezeichen versehen. (Diesmal habe ich die flachen Gummis durch Stoff

tunnel ersetzt)

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zum Vergrößern klicken!

Nun die Unterseite (43 x 32 cm) an die Vorderseite (5 x 43 cm) nähen. Da zu einem späteren Zeitpunkt noch die Seitenteile eingesetzt werden müssen, empfiehlt es sich, jeweils am Nahtanfang und Nahtende jeweils 1 cm auszulassen.

Das Verriegeln nicht vergessen!!!
Nun die Oberseite annähen, dann die Rückseite… (siehe Schema)

imageJetzt haben wir ein Stoffstück von etwa 43 x 83 cm.

 

 

 

 

 

imageDas Einsetzen der keilförmigen Seitenteile ist ein wenig kniffelig. Die Nähte unseres o.g. Stoffstückes treffen auf die Ecken der Seitenteile. Beginnend mit der Rückseite wird erst der eine Keil angenäht, dann der andere.image

imageDie jetzt noch offene Naht von Rückseite und Unterteil wird nun verschlossen. Es muß jedoch eine ca. 6 cm große Wendeöffnung gelassen werden.

Dann könnt Ihr das gute Stück wenden.

Nach dem Füllen wird die Wendeöffnung mit einem Matratzenstich geschlossen.

Fertig!!!

 

Ich habe inklusive Zuschnitt etwa 2 Stunden benötigt.

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Variante 1:    (Vorschlag von Karin H.) Kissenfüllung mit Styroporkugeln

Variante 2:   (Vorschlag von Christine D.) am unteren Ende eine Wulst einarbeiten um ein Verrutschen des Buches zu verhindern. Diese Variante steht noch vor der Erprobung. Bei meinem „normalen“ ist zwar noch kein Buch verrutscht, aber die Idee ist trotzdem interessant…

Variante 3:   (mein Vorschlag) probiert es mit Stoff als BuchHalterLaschen, sieht schöner aus und hält genauso gut.

!!!Näht die diagonalen Gummis am Besten oberhalb der Mitte an, dann erfassen sie kleinere Bücher besser!!!

Die Vorlage für dieses Lesekissen habe ich selbst erstellt. Die Grundidee habe ich aus der Zeitschrift Landlust, die ich an meine Vorstellungen angepasst habe. Mit meiner Vorlage könnt Ihr von mir aus nähen soviel und für wen Ihr wollt! Ich weise allerdings darauf hin, dass es ähnliche Lesekissen gibt…

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zum Lesen genäht…

…klingt im erstem Moment ziemlich seltsam…

„Zum Lesen genäht“ trifft es aber auf den Punkt. Vor einiger Zeit habe ich bei einer NähFreundin einen sogenannten Leseknochen gesehen. Das Grundprinzip gefiel mir schon ganz gut, aber meine Vorstellung von „Lesehilfe“ sah irgendwie anders aus. Ich erinnerte mich daran, etwas ähnliches bereits in der Zeitschrift Landlust gesehen zu haben.

Ich wäre nicht ICH, wenn ich mich an dieses Schnittmuster gehalten hätte!!! ICH erfinde lieber selbst.

Ich hoffe, ich kann Euch hier in ein paar Tagen ein Tutorial liefern. Die Bilder meines Prototypen zeige ich Euch aber heute schon mal…

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EuleBella und die Eulen…

Das EulenKind kam heute freudestrahlend aus der Schule. Mit leuchtenden Augen presste sie etwas an sich und grinste von einem Ohr zum anderen. Dann lüftete sie das Geheimnis:

Diese niedliche Eule hat sie in den letzten Wochen in der Schule genäht. Fein säuberlich mit der Hand (etwas, das ich ja partout zu vermeiden suche!!! 😉 )  Laut EuleBellas Aussage gab es dafür eine 1 insgesamt, eine 1 für die Ausführung der Stiche und eine 1 auf das „Nähen“ (was immer das bedeutet 😉 )

Mannomann! Bin ich stolz!!!!   Ganz egal, ob das mit den Einsen stimmt, wenn eine 8Jährige etwas mit soviel Begeisterung und Sorgfalt angeht hat man wohl als Mutter mal nicht alles falsch gemacht 🙂 !!!

 

Und, was hat die EulenMutter wohl als Belohnung für das EulenKind???   Natürlich etwas genähtes!!!

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noch mehr AntiKabelSalat…

Es scheint bei den MobilObstFreunden noch andere (außer mir) zu geben, die ihre Kabelei gerne sortiert vorfinden…

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass so manch‘ Eine/r nicht ohne MobilObst aus dem Haus geht…    dummerweise hat, wer mehrere dieser Geräte besitzt, auch gerne mal ein Knäul aus weißen Kabeln mit den unterschiedlichsten Steckern. Dem kann geholfen werden!

Also habe ich, auf Wunsch eines netten ObstFanatikers, noch einige dieser äußerst praktischen „CordKeeper“ angefertigt. Damit MANN sie unterscheiden kann in verschiedenen Farben bzw. mit verschiedenen Druckknöpfen.

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CordKeeper II

CordKeeper

CordKeeper

 

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Ich kann auch analog…

Wie Ihr ja bereits mitbekommen haben dürftet, geht bei mir kaum etwas ohne mein MobilObst. Meine i`s gehen eigentlich überall mit hin…

Manchmal muß es aber doch analog sein. Daher bin ich ein großer Fan von Notizbüchern. Bei mir findet man sie in den unterschiedlichsten Größen.

Passend zu meinem SkizzenBuch, meinem BlogBuch, meinem AnDoEinkaufsBuch und einigen anderen habe ich nun auch noch meinen Kalender verschönert.

Dabei habe ich mich im Wesentlichen an die Anleitung von Pattydoo gehalten.

Und ihr werdet es kaum glauben…  Ein A4-Buch habe ich dann passend für meinen Lehrgang nächste Woche auch noch aufgepimpt!!!

Hefthülle à la Pattydoo

Hefthülle à la Pattydoo

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Oh wie praktisch!!!

Wie schon in meiner To-Sew-List erwähnt, möchte ich mich einmal durch das GeschenkeBuch von MiriD nähen…

Diesmal waren die genähten Spulen dran…

Da ich ja allerlei Webbänder gesammelt habe, habe ich auch ruckzuck eine Verwendung dafür gefunden. 🙂

Sie sind relativ schnell hergestellt und eignen sich gut zur Resteverwertung. Probiert es einfach aus!!! Es macht echt Spaß und etwas zum Aufspulen findet sich garantiert auch. 😉

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EuleBella´s MugRug

Nachdem das EulenKind schon meinen MugRug  annektieren wollte, habe ich ihr vorsichtshalber einen eigenen genäht. 🙂   Leider sieht man auf den Fotos nicht die ganze Schönheit des MugRugs…

In Anlehnung an die Trapunto-Technik habe ich den Namen des EulenKindes ausgearbeitet.

Und nun: Auf ein fröhliches Kleckern! 😉

MugRug Annabel

MugRug Annabel

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My MugRug

Diesen MugRug hatte ich schon einige Zeit in der UFO-Ecke…Zumindest die bestickte Oberseite…  Bei der Stickdatei handelt es sich um die Teatime Doodles von Stickbär.  Nachdem das Ganze noch Wattierung und Rückseite erhalten hat, wurde es noch mit der Nähmaschine gequiltet. Dank Armschiene wäre es auch händisch gar nicht gegangen 😉  (nicht, das ich jemals wieder auf eine solche Idee kommen würde 😉 )

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NähSession

Ich hatte Euch ja versprochen, ein paar ErgebnisFotos unserer NähSession zu schicken… 🙂

Vorab:

  • Eins der Mädels konnte leider nicht kommen 🙁 – Gute Besserung, liebe Jenny!
  • Ein NähLiesel konnte erst später einsteigen…
  • Ein NähJunky war heute zum erstem Mal dabei… 😛
  • Die Hausherrin hat sich erst später vom OviWahn mitreißen lassen, 😉
  • und 2 NadelFeen hatten vorbereitende Arbeiten für aufwändigere Taschen zu erledigen.

Ihr seht hier also die Erzeugnisse von Bella Freestyle  Jana Stehrnchen und EddyEule.

Auf jeden Fall hatten wir viel Spaß!

Bella Freestyle

Bella Freestyle

EulenPatch

EulenPatch

RatzFatzTasche Jana

Jana Stehrnchen

BellaFreestyle ist: www.herzensuess.blogspot.de

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Ein Erdbeermäntelchen für´s MobilObst

Mein heißgeliebtes iPad befindet sich zwar bereits in einem Case, imageaber dieses entspricht nicht ganz meinen kreativen Ansprüchen…    Zudem konnten die Anschlüsse noch ein wenig Schutz gebrauchen…

Ergo mußte eine iPadTasche her…

Bei dieser Tasche habe ich so gearbeitet, wie bei der sogenannten Zaubertasche. Der Trick besteht darin, zuerst die kurze Seite (mit Wendeöffnung versehen) zu nähen, dann eine Falttechnik zu verwenden, und letztlich rundum abzusteppen. Dann wird alles gewendet, und die Wendeöffnung geschlossen.  Natürlich kann man auch wie herkömmlich Innen- und Außentasche separat fertigen,  und dann rechts auf rechts ineinander schieben und verbinden…   Aber als Zaubertasche ist es nicht ganz so fummelig.

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Und wieder eine Tasche

Meine NähMädels und ich wollen am Mittwoch mal wieder eine NähSession machen. Da bis auf eine von uns alle die selbe Overlock nebst der dazugehörigen Füßchen haben, haben wir uns überlegt, uns mal an Stoffbeuteln auszutoben.

Ich hatte die Ehre, etwas „designen“ zu dürfen…

Mit etwas Glück und ein wenig gutem Willen von den Mädels, kann ich Euch hier in ein paar Tagen noch weitere StoffBeutelSchmuckstücke zeigen.

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RatzFatzTasche

So, wieder ein Punkt auf meiner To-Sew-List abgearbeitet…

Ganz so ratzfatz war die RatzFatzTasche (farbenmix) dann doch nicht genäht. Wobei das eigentliche Nähen am schnellsten ging. Wie man sieht, habe ich mich für die gepatchte Variante entschieden. Somit musste ich für die Außenseiten jeweils 2 Nähte mehr machen. Ich habe bis auf die Träger alles mit der Overlock genäht, da ich als Pingelliese versäumte Nähte haben wollte. Zudem bin ich mit der Ovi auch doppelt so schnell 🙂 . Alles in allem habe ich etwa 1,5 Stunden gebraucht. Wer aber die Träger wie in der Anleitung einfach zwischen den Stoffstücken einnäht, und nicht wie ich aufsetzt, spart sich etwa 10 min Arbeitszeit.

Ich schätze, die einfache Variante ist in etwas 15 min zugeschnitten und etwa 20 min genäht. Das werde ich demnächst aber nochmal überprüfen… 😉

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In Progress

Was das wohl wird?!

Ihr werdet es nicht erraten!!!    Klar! – das Krümelmonster kennt jeder…   aber was ich damit vorhabe wird noch nicht verraten 😉 ! Mit Krümeln hat mein Projekt etwas zu tun, und für mein kleines Monster ist es auch 🙂

Lasst Euch überraschen…!!!

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So sah es am 11.01.2014 aus…

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…Stunden später…

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…und wieder einige Stunden Später…

NOCH ist es nicht fertig! Die Fotos vom Endzustand sollte ich aber vielleicht mal bei Tage machen 😉 – oder meine Blitzanlage aufbauen 🙂

 Materialliste:         Baumwollköper (blau), Molton (weiß), Garn (schwarz, blau)  
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Und nun mal was für mich

So, ich hab mal was für mich selbst genäht…

Wer mich kennt, weiß dass ich ohne mein iPad selten und ohne mein iPhone gar nicht aus dem Haus gehe…

Nun ist es nicht so, dass ich keine Handytaschen hätte, aber von Zeit zu Zeit braucht der Mensch halt Abwechslung… Diesmal ist es eine Wendetasche – sagen wir mal: gegen Stoffwechselstörungen… 😉

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Langhaar-Bändiger

Das Vertrackte an langen Haaren ist die Tatsache, dass sie einem  öfter mal im Gesicht rumhängen…

Die gekauften HaarAccessoires halten meist nicht was sie versprechen, und so muss man (Frau) dann selbst kreativ werden…

Neben gefühlt 50 Haargummis sind mittlerweile auch einiger Haarbänder bzw. -tücher  entstanden.

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Geschenke gibt’s nicht nur zu Weihnachten!

Da ich ja ein MädchenKind habe, habe ich noch einen dankbaren Abnehmer für die Ergebnisse meines Nähwahns…

Diesmal gab es eine individuell gefertigte Freizeithose…
Da sie mit ihren 8 Jahren relativ groß geraten ist, sind ihr gekaufte Kleidungsstücke oft zu kurz. Hosen sind oft teeniemäßig eng gearbeitet, was mir nicht so gefällt…
Die Pubertät mit KnackEngMode kommt noch früh genug!!!

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3x werden wir noch wach…

Weihnachten naht mit großen Schritten

Tja, das mit der besinnlichen Weihnachtszeit klappt ja nicht wirklich, aber wir haben uns ein wenig Zeit zum Basteln genommen, und das ist dabei rausgekommen. Natürlich ist dieses Bäumchen nicht das Einzige, was wir gebastelt haben, aber eben DAS, was ich Euch heute einmal zeigen wollte…

Diesen Weihnachtsbaum hat EuleBella, eine talentierte 8jährige, genäht. Sie hat dazu Stoffstreifen aneinander genäht, und sie mittels Schablone  in  Form geschnitten. Zum Schluß wurde das Bäumchen noch mit Perlen bestickt, und Voilà!