Alle Artikel in der Kategorie “that’s life

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Book-Tracker

Today I have something special for you…

Because so many of you liked my post at the Boho Berry Tribe @facebook I made a template for you 🙂

If you use it, please link me when you are posting a picture of it… 😎

BuJo_Books

Heute habe ich mal etwas ganz anderes für Euch…

Aufgrund der vielen Likes in der Facbookgruppe Boho Berry Tribe habe ich eine Vorlage für Euch erstellt 🙂

Falls Ihr sie benutzt, verlinkt mich bitte wenn Ihr ein Bild davon veröffentlicht… 😎

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da bin ich wieder…!!!

Auch wenn man jetzt schon einige Zeit nichts von mir gehört hat, – ich lebe noch!!! 🙂

In den Sommermonaten wird es bei mir ja immer etwas ruhiger, was nicht heißt, ich wäre die ganze Zeit unkreativ gewesen…   Mit nichten!!! 😉

Im Sommer gibt es einfach zu viel zu erleben, um viel über das Bloggen nachzudenken… 😎

Wir haben neben einem Kurzurlaub im benachbarten Harz einen 2wöchigen Campingurlaub in Frankreich verbracht, um dann aus den Urlaubsnachbereitungen gleich in die Geburtstagsvorbereitungen (des TochterKindes) einzusteigen. Anschließend dann 2Wochen, dank Schulterentzündung, „auf links umgeschult“ denn alleinerziehend mit Mann ist nunmal nichts für Weicheier. Zwischenzeitig noch einen Teich gebuddelt, den Pool neu gemacht, und 1000 andere Dinge erledigt, und eh man sich versieht ist der Sommer schon wieder dahin. 🙁

Nun wird es aber Zeit, Euch zu zeigen, was wir in dieser Zeit gewerkelt haben…

Ich werde jetzt mal mit den diesjährigen Weihnachtskarten anfangen, denn die Produktion ist schon seit Juni !!! im Gange. Die Eigenproduktion ist doch ziemlich zeitaufwändig und zudem bin mit ich damit Teil der TheDailyMarker 30TageColoringChallenge. Also los gehts:

 

Natürlich habe ich auch noch andere Karten für Euch:

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Zeichne dir dein Leben schön

Der Auslöser für meine Rückbesinnung auf das Zeichnen war ein eher trauriger…

Am 04.03.2015 hat einer der wichtigsten Menschen meines Lebens diese Welt verlassen.

Er hat mich mein ganzes Leben lang bei meinen Hobbys unterstützt. Ohne ihn hätte ich vermutlich meine Musikinstrumente nicht, hätte nie das Reiten angefangen und hätte meine Kreativität nicht so ausleben können. Ohne ihn wäre ich sicher nicht der Mensch, der ich heute bin!!!

Einige Tage bevor er uns verlassen hat, hatte er ein bisschen LottoGlück, und hat es mit uns allen geteilt. Leider konnte er seine eigenen Pläne nicht mehr umsetzen.

Ich habe eigentlich schon immer gezeichnet, es aber in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt. Ich bin jemand, der in Aktionismus verfällt, um nicht zu viel nachdenken zu müssen, und so habe ich mich, als der sich persönliche Verlust ankündigte, bei einer Challenge angemeldet, bei der man möglichst täglich abliefern mußte… – was mir tatsächlich etwas geholfen hat…

An dem Tag, an dem das schreckliche Ereignis dann eintrat, hatte ich das Gefühl, mir mit seinem letzten Geschenk einen ganz besonderen Wunsch erfüllen zu müssen. Und so habe ich mir die lange ersehnten Copic Sketch Marker gekauft. Jedes Mal, wenn ich einen dieser Stifte in die Hand nehme, ist es eine handfeste Erinnerung an diese wundervolle Person.

Seither sind eine Menge Zeichnungen entstanden…

Heute zeige ich mal meine KaKAO-KArten

KaKAO das bedeutet KartenKunstAuflagen&Originale. Es handelt sich um Karten in der Größe 6,4 x 8,9 cm. Sie werden überwiegend unter „Künstlern getauscht…

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Be Creative!!!

In den letzten Jahren hat das Nähen meine anderen Hobbys ziemlich dominiert. Eigentlich mag ich alles was in irgendeiner Form kreativ ist. Ich zeichne, ich stricke, ich häkele, ich modeliere, ich fotografiere, ich arbeite mit Papier und Holz… das einzige was ich gar nicht mag, ist wenn es Funken schlägt oder knallt 😎 !!!

Ich habe mir nun überlegt,  EddyEule eher als KreativBlog zu gestalten statt als reinen NähBlog.

Da ich festgestellt habe, dass so gut wie alle NähMädels auch quasi crossover werkeln, dürfte das für die Meißten kein Problem darstellen – für alle anderen: Sorry, aber die haben dann leider Pech 😉

Vorallem möchte ich zukünftig meine SewSisters (die ich Euch hier schon einmal vorgestellt habe) gelegentlich mit einbinden, da auch sie wahre CrossOverQueens sind…

 

Also freut Euch auf:

– NähWerke – – Wolliges – – Papierenes – – Fotografisches – – Gezeichnetes – – Gewerkeltes – – Erlebtes –

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Zwischen den Welten…

Zwischen den Welten hört sich für Euch bestimmt ersteinmal seltsam an…!?  So läßt es sich aber am besten beschreiben.

  1. Haben wir Ferien bzw. Urlaub, den EuleBella und ich erstmal zum Ausmisten nutzen (ergo: zwischen Arbeit und Frei) 😎
  2. Sind wir gedanklich schon auf dem Weg zu meinem Cousin und seiner Familie, haben aber bis zur eigentlichen Abfahrt noch eine lange Liste abzuarbeiten ( ergo: zwischen hier und da)
  3. Muss ich bis zum Abflug noch nähen, Karten basteln, Taschen packen, Auto tanken, einkaufen und… und… und… (ergo: mittendrin statt nur dabei)
  4. Hat sich das Wetter noch nicht so ganz entschieden, was es werden möchte, denn nach dem es letzte Woche a…-kalt 😉 war, ist uns bei unserem gestrigen Waldspaziergang doch ganz schön warm geworden (ergo: zwischen warm und kalt)

Bevor ich jetzt noch endlos so weiter mache, zeige ich Euch lieber schnell noch mal ein paar Karten, die in den letzten Tagen entstanden sind… 🙂

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I‘m getting a fax… (Filofax)

Ok, der Spruch ist alt, aus einem Werbefilm und so richtig stimmen tut er auch nicht, aber FALSCH ist er auch nicht 😉 …

Nun also zum Anfang der Geschichte…

Wie Ihr ja wisst, liebe ich Kalender und Notizbücher. Nachdem ich mir vor kurzem einen persönlichen Kalender habe machen lassen – den ich nach wie vor total schön finde!

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wurde ich durch einen Beitrag von Bella von herzensüss an meinen alten Filofax (in der Größe „Personal“) erinnert. Dieser ist ungefähr 15 Jahre alt, und schlummerte schon einige Zeit vergessen in einer Box in unserem Arbeitszimmer. Nach dem Umzug in unser Haus ist er irgendwie komplett in Vergessenheit geraten.

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Als ich nun Bella‘s Beitrag las, nahm ich mir vor, ihn zu reaktivieren. Gesagt getan. Ich brauchte ihn zum Glück nicht lange suchen. Also aufgehübscht, neu ausgestattet und dann!?! „- ein Bischen klein eigentlich!“   „was soll‘s! Du hast ja nebenher noch den neuen Kalender…“   Damit war es für mich also beschlossene Sache: den Kalender für‘s Grobe, den Filofax für die Feinheiten.

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Da hatte ich allerdings die Rechnung ohne meine Tochter gemacht!!!  „Was hast Du denn da?“  „Oh ist der schön!“  „Kann ich den haben?“   Nach einem (extrem kurzen) „spinnt-die-eigentlich-?-Gedanken“ dann der Gedanke „warum-eigentlich-nicht-der-ist-ist-ja-eh-zu-klein!“ Und so habe ich mir nun einen neuen Filofax Finsbury A5 in schwarz bestellt.

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Der vom EulenKind annektierte sieht mittlerweile So aus:

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Ich habe zwischenzeitlich (um die Wartezeit zu überbrücken 🙂 )  schon mal damit begonnen Divider (Trennblätter) und Seiten zu basteln, Aufkleber, Stempel,  WashiTapes etc. pp. zu sortieren während ich ungeduldig auf mein neues Schätzchen warte…

Den selbstgestalteten Kalender möchte ich allerdings weiterhin benutzen – vermutlich aber nicht mehr die Seiten komplett vollschreiben ;-). Ihr müsstet das mal sehen!!! Entweder habe ich zu viel zu organisieren oder zu viele Ideen. 😎

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einmal Hochzeit und zurück

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Um das gleich klarzustellen, das mit dem „zurück“ galt nur für uns als Gäste 😉 für das Brautpaar geht es hoffentlich immer schön voran!!! 🙂

Am 30. und 31. Mai hatten wir DAS FamilienEreignis des Jahres…
Meine „kleine“ Schwester Carmen hat ihren Christopher geheiratet!!!
Deshalb hat die EulenFamile dann mal ihr Häuschen auf Rädern geschnappt und selbiges auf dem Campingplatz in Oedelsheim an der Weser aufgestellt. Dieses nette Fleckchen kennen und schätzen wir schon von früheren Besuchen. Praktischer Weise hat man von dort nur ein paar Minuten nach Vernawahlshausen, dem Wohnort des Brautpaares.

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An dieser Stelle muß ich Euch noch etwas erklären, um Verwirrungen vorzubeugen:
Mein Bruder heißt Christoph ohne -er und der Bräutigam Christopher. Also immer genau lesen ;-)!!!

Ein wenig komisch ist es schon, meine „kleine“ Carmen, die ich ja noch als Baby kenne, und die ja quasi gestern erst ihren Führerschein gemacht hat 😉 (ok, das ist auch schon mindestens 12 Jahre her 🙂 ) ist auf einmal eine Braut!!! 😎

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Die standesamtliche Trauung fand am Freitag auf dem wunderschönen Dornröschenschloß Sababurg statt. Die Braut strahlte uns aus einem leicht cremefarbenem fließendem Kleid entgegen, der Bräutigam im obligatorischen schwarzen Anzug. Natürlich sah Christopher auch richtig schnuckelig aus, aber so ein Anzug läßt sich irgendwie schlecht beschreiben ;-).

Mein Bruder (Christoph – der ohne -er 😉 ) und Freddy (einer von Carmen‘s Schwagern) waren die Trauzeugen. Ich wurde dann mal kurzfristig zum Fotografieren abkommandiert 🙂 (Dabei hatte ich meine eigene Kamera absichtlich zu Hause gelassen – ich bekomme mit Kamera vorm Gesicht nämlich immer nur die Hälfte mit 😎 ) Natürlich war auch eine richtige Fotografin vor Ort.

Der Garten der Sababurg ist soooo schön, dass die Fotografin gar nicht genug Fotos schießen konnte. Das Brautpaar hat uns ordentlich warten lassen 😉 und dann nach der Fotosession mit einem eleganten MittagsMenü im Kaminzimmer der Burg entschädigt.

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Zum Kaffeetrinken sind wir dann (wie beim Staatsbesuch, alle mit schwarzen Autos) wie es sich gehört ordentlich hupend zum Gasthaus der Schwiegerfamilie gefahren, wo mich Freddy mit seinen Backkünsten beeindruckt hat. Uns erwartete ein äußerst üppiges und vor allem selbstgemachtes Kuchenbuffet.

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An alle Mädels um die 25: den solltet Ihr Euch mal ansehen!!! Freddy ist nämlich nicht nur super nett und hat ein süßes GrübchenLächeln, der kann auch Backen!!! (und bestimmt auch noch vieles mehr…)

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Am Samstag um 14:00 Uhr war es dann soweit… Die kirchliche Trauung!!!
Mit dem Läuten begann das Orgelspiel und das Brautpaar zog ein. Carmen im weißen Kleid mit laaaanger Schleppe, Schleier und Krönchen, und Christopher im todchicem Anzug, der sich wiedermal schlecht beschreiben läßt, aber dafür habt Ihr ja die Fotos.image

Sobald die Beiden Platz genommen hatten begann eine schöne Frauenstimme mit einem live gesungenem „Hallelujah“  etwas später wurde auch das Lied „Oh Happy Day“ live vorgetragen, aber der absolute Oberhammer war Tim!!! (Tim ist der andere Schwager meiner Schwester) Ich versuche Euch das mal ganz genau zu schildern:

Es ist still in der Kirche, jeder fragt sich „was kommt jetzt?“; Tim steh auf, nimmt einen Notenständer; ein zweiter Junger Mann steht auf, und schnappt sich eine Gitarre; Sie bauen sich vor dem Brautpaar auf; jeder weiß: „die Beiden wollen etwas singen!“; aber auf das was dann kam, war ich nicht vorbereitet!!! Ich wünschte, ich könnte Euch hier eine bessere Aufnahme bieten!!! Hier bekommt Ihr zumindest einen kurzen Eindruck. Es war sooooooo hammergeil!!! Hut ab!!! Ich glaube, das Lied war sogar selbst geschrieben… Singen zu können ist eine Sache, es vor anderen zu tun schon etwas gaaaanz anderes und dann auch noch vor seiner eigenen Familie… – das muß man erstmal bringen!!!

Wer Tim einmal live hören möchte, er singt in einer Band die sich Z‘s Dead nennt. Tim ist übrigens Freddy‘s Zwillingsbruder (aber schon vergeben 😉 )
Natürlich hatte auch der Pfarrer seinen Auftritt. Nachdem er die Entstehungsgeschichte des Trauspruches „Zwei sind besser als einer allein. Denn wenn sie hinfallen, richtet einer den anderen wieder auf.“ wiedergegeben hatte, erzählte er, wie sich Carmen und Christopher während Carmens UnterrichtsPraktikums (beide sind Lehrer) in Lippoldsberg kennengelernt haben. Und hatte dann die lustige Idee, dem Brautpaar ein Päckchen Spaghetti zu schenken, den Spaghetti sind letztlich „schuld“ daran, dass die Beiden zusammen sind :-). Aber DAS ist eine ganz andere Geschichte 😉 …

Gen Ende der Zeremonie wurde dann auch das Geheimnis der BackgroundSänger gelüftet…
Für einen großen Teil des Gesanges, unter anderem auch „ich lass für Dich das Licht an„, waren Schüler aus Christopher‘s Klasse (man achte auf das -er) und ihre FranzösischLehrerin zuständig, und das war nicht nur als Geste toll sonder auch akustisch. Auch dazu muß ich sagen: man muß es nicht nur können, sondern sich auch trauen!!! Ein echt großes Lob!!!

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Nach der Kirche schritt das Brautpaar über einen TannenTeppich den die vier BlumenKinder (inklusive meines EulenKindes) ordentlich mit Blumen dekoriert haben, von Aufgabe zu Aufgabe der Gaststätte entgegen. Sie mussten sich durch ein Bettlaken schneiden, wobei man natürlich darauf geachtet hatte, dass die Scheren möglichst schlecht schneiden 😉 ; erhielten ein EhrenSpalier von Christophers Handballmannschaft; mussten Nägel einschlagen, was Christopher, der auch Werkunterricht gibt, besser gelang als meiner „kleinen“ Schwester; und natürlich den obligatorischen Stamm durchsägen – man kann auch Sägen stumpf machen… 😉 . Nachdem das Brautkleid von Tannenreisig befreit war, und alle gratuliert hatten, durfte Carmen noch Ihr Glas zerdeppern und die Party offiziell starten.

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Und das war eine PARTY!!!
Ich erspare Euch lieber die lange Liste an Torten und Speisen, aber ich kann Euch sagen, es war für jeden etwas dabei. Für die Musik war eine DJane namens Miss Deejayna (alias Daniela Meyer) zuständig. Das Brautpaar hat bis 6:00 durchgetanzt. Der Junggesellenverein hat reichlich schmutzige Lieder vorgetragen, bei denen ich ziemlich froh war, dass mein EulenKind noch nicht begriffen hat, worum es ging.

Ach ja, Aschenputtel (anders) war auch da… – ok, damit das jetzt kein InsiderWitz wird, hier die AschenputtelErklärung: Einige der Freunde des Brautpaares haben das Stück „Aschenputtel“ vorgeführt. Dazu haben sie Text und Choreografie überarbeitet und in einer unnachahmlichen Weise den Saal zum Lachen gebracht. Durch diese Version des Märchen bekommen „OK!“ und „ich bin sooo schön!“ einen besonderen Klang… 😉

Ich kann Euch hier natürlich nicht den ganzen Verlauf der Feier schildern, aber lasst Euch gesagt sein, einer der Gäste hatte um 15:00 immer noch sein HochzeitsDress an.

Hach ja… Es war schön!!!

So sahen EddyEule und EuleBella aus

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Zum Schluß noch ein paar Fotos von der Deko

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Das FreitagsPortrait: Justin – mein Leben mit SMA

Justin’s Lebensgeschichte begann eigentlich wie die von Millionen anderen. Im September 2008 bekamen seine stolzen Eltern einen strammen Jungen und freuten sich monatelang über die erkennbaren Entwicklungsfortschritte von Justin.

Alles lief perfekt! Er saß, er stand… und dann… ging es auf einmal rückwärts…
Bewegungen die bis dahin selbstverständlich waren, fielen ihm plötzlich schwer.
Es folgten etliche Arztbesuche, bevor man seiner Krankheit auf die Schliche kam…

Spinale Muskel Atrophie!!! (http://meinlebenmitsma.blogspot.de)

Ich brauche an dieser Stelle nicht zu erwähnen, dass es für Justin’s Eltern ein Schock war, zu hören, wie viel ihrem Sohn noch bevorstehen würde. Justin’s Muskeln würden sich weiter zurück bilden. Nur mit Hilfsmitteln und Therapien würde Justin durchs leben gehen fahren.

Aber sie arbeiten jeden Tag am Erhalt von Justin’s Muskeln (soweit dies möglich ist) und sie schaffen, was vielen anderen nicht gelingt – positiv nach vorn zu sehen!

Aber wirklich beeindruckt hat mich Justin selbst!!!
Wir lernten ihn bei EuleBella’s KrankenhausAufenthalt im Oktober 2013 kennen, als der gerade 5jährige wie Prinz Charming persönlich anbot, das EulenKind mit seinem E-Rolly umher zu chauffieren. Ganz MANN hat er ihr dann erstmal alle technischen Features seines fahrbaren Untersatzes vorgeführt. Die Beiden hatten einen Riesenspaß!!!
Der Knabe hat so viele Faxen im Kopf, dass wir uns alle prächtig miteinander amüsiert haben. Ob Ihr es mir nun glaubt oder nicht, ohne die Steine, die ihm andere Menschen oder bauliche Umstände in den Weg legen, vergisst man glatt, dass er kein Kind mit StandardLeben ist (von „normal“ möchte ich in diesem Zusammenhang nicht sprechen, denn: WAS ist schon NORMAL?). Er ist genauso frech, genauso trickreich, genauso lustig und genauso überschwänglich wie jedes andere Kind auch. Und glaubt mir… Justin kann Dackelblick und Schmollmund genauso gut einsetzen wie mein EulenKind!!!

Nun ist es an uns, dafür zu sorgen, dass die Welt barriereärmer wird.
Seht Euch doch mal um, wo Stufen, Kanten, schlecht angebrachte Bedienungseinrichtungen etc. zu finden sind, und weist die Verantwortlichen darauf hin. Seht die Welt doch mal aus Sitzhöhe!!!

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

~* Johann Wolfgang von Goethe *~

 

 

Nun noch ein kleiner Nachtrag:

Diesen Beitrag hatte ich schon einige Zeit in meiner (digitalen) Schublade. Da ich aber generell das „OK“ betreffender Personen abwarte, habe ich auch diesen Beitrag erst nach Durchsicht durch Justins Mutter veröffentlicht. Ich finde, dass jeder ein Recht dazu hat, über die Veröffentlichung von Wort und Bild zu seiner Person zu bestimmen. Wer Näheres zu Justin oder seiner Krankheit erfahren möchte, erhält hier dazu die Möglichkeit.

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Etwas für die Kritzelfee

Als fleißige Leserin von Pech&Schwefel 🙂 entging mir natürlich auch nicht Ricardas Beitrag über ihr neues persönliches Notizbuch. Ok, „persönliches Notizbuch“ klingt jetzt erstmal überhaupt nicht spannend, aber für Notizbuch-verliebte-Kritzelfeen wie mich ist das optimal!!!

Also habe ich dies und das ausprobiert und rumüberlegt, ob ich soetwas tatsächlich brauche, und festgestellt: „JA!!! Unbedingt!!!“   Meine Fotos sondiert, Designs gescheckt, meine LiebslingsZitate resümiert etc. pp.   und weil ich halbe Sachen nicht mag habe ich mir dann gleich ein Notizbuch  u n d  einen Kalender bestellt.

Eigentlich sollte man ja meinen, ich hätte Termine und Notizen auf meinem MobilObst, aber wie die meisten AushilfsDesigner und KreativWurschtler greife auch ich gerne mal zu Papier und Bleistift…    Der Kenner spricht von Haptik, ich würd‘ einfach mal sagen: „fühlt sich besser an!!!“

So, nun möchte ich Euch noch schnell meine beiden neuen Schätzchen zeigen, und dann geht es erstmal wieder an die Abarbeitung der Termine, die in so einem Kalender stehen 😉

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Mein Kalender:

Mein Notizbuch:

 

P.S. Die lange Bestellliste meiner Tochter wird dann wohl zukünftig auch in einem der Schätzchen zu finden sein 😉

 

www.persoenlicherkalender.de

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Wir war’n dann mal kurz weg!!!

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Nachdem unsere Osterferien ja ziemlich bescheiden waren (angefangen haben sie mit einer KnieOP und geendet mit einem Krankentransport zurück aus Kroatien) , haben wir uns mal einen langen WochenendAusflug gegönnt. So haben wir EulenMädchen uns dann am Mittwoch Nachmittag mit Wohnwagen und niegelagelneuem Vorzelt gen Walkenried im Harz aufgemacht.

Auf dem Campingplatz in Walkenried angekommen, waren wir ersteinmal positiv überrascht. Nach einer supernetten Begrüßung durch die Chefin, folgte der obligatorische Besuch des Sanitärgebäudes…   imageDer Hammer!!! alles hyperneu und chic – und sauber!!!  Ein großes Lob an die Familie Weisbarth!   Für Menschen ohne eigenen Wohnwagen gibt es hier übrigens auch Mietwohnwagen und Mobilheime.

Nun ging es ans Aufbauen, was sich dank IsabellaZelt (Ambassador) angenehm unkompliziert gestaltete. OK, ich hatte mal kurz einen „blonden“ Moment, aber das hat zum Glück niemand mitbekommen 😉 . imageDer Herr des Hauses /Zeltes? kam dann pünklich zu den abschließenden Aufbaumaßnahmen, so daß wir dann zum Abendprogramm aufbrechen konnten.

Nun muß man wissen, dass gerade im Harz in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai Walpurgis gefeiert wird. Der Legende nach trafen sich dereinst die Hexen zum Hexentanz, um anschließend gemeinsam zum Brocken (mit 1142 m der höchste Berg im Harz) zu fliegen. Daher war der Besuch einer solchen Walpurgisfeier quasi fester Bestandteil unserer Reiseplanung.

IMGP1407Als nächster Punkt der Reiseplanung stand ein Besuch der Klosterruine Walkenried auf dem Programm. Leute!!! Das war der Hammer!!! Eigentlich als kleines PflichtKulturProgramm gedacht (Kind soll ja etwas Bildung erfahren 😉 ) überraschte man uns dort mit einem sogenannten AudioGuide…  Und das, wo wir ja dermaßen iPod-verliebt sind!!!   Also, Kopfhörer auf, und los ging’s… IMGP1393_2Das EulenKind hatte die Kinderführung, wir die ErwachsenenFührung im Ohr. Über 2 Stunden haben wir den Erklärungen und Schilderungen gelauscht, und dabei die Reste des Klosters durchstreift. Selbst das EulenKind hat ohne Quengeln durchgehalten. 000060Gebäudetechnisch hatte ich ab und an einen HarryPotterFlashBack…

 

 

 

imageDen Restlichen Aufenthalt haben wir mit SlowDownMaßnahmen verbracht…  Ich habe an meinem HexagonQuilt gebastelt – er entsteht komplett in Handarbeit (wird hier später nochmal in einem Tutorial verewigt), es wurde mehrfach im campingplatzeigenen Hallenbad gebadet, BeachTennis gespielt, gegrillt und gechilled…   Zum Abschluß waren wir dann noch einmal im Restaurant „Ragusa“ das direkt am Campingplatz liegt essen, und auch das war unschlagbar!!!

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Meine Maschinchen

imageAm längsten wohnt meine Nixe bei mir. Als NIXE bezeichne ich meine Brother NX 600. Sie ist im Jahr 2005 bei mir eingezogen, und leistet mir seit dem treue Dienste. Die Nixe hat umfangreiche Funktionen (u.a. seitwärts nähen, Buchstaben sticken, Zierstiche und etliche Nutzstiche) und eine Menge Zubehör. das wichtigste Zubehör ist allerdings der Obertransporteur, mit dem ich die sperrigsten Dinge nähe. Ich habe ihr noch den MaxiAnschiebetisch gegönnt, und somit meinen Arbeitsbereich auf  27 x 46 cm erweitert. Dieses Schätzchen habe ich sogar schon einmal mit in den CampingUrlaub genommen 🙂 .

 

imageIm Jahr 2012 zog dann eine Brother 750e bei mir ein. Mit einer Stickfläche von 13 x 18 cm ist sie schon eine ordentliche Stickmaschine die mir auch die ein der andere InTheHoop Stickerei (z.B. komplett im Stickrahmen erstellte Taschen oder Kissen) ermöglicht. Um eigene Muster zu erstellen, oder vorhandene Stickmuster zu bearbeiten, habe ich das Computerprogramm Brother PE Lite.

 

image Im Jahr 2013 habe ich dann meinen MaschinenPark um eine BabyLock Enlighten erweitert. Hierbei handelt es sich um eine Overlockmaschine mit einem unschlagbaren Einfädelsystem mittels Druckluft. Da eine solche Maschine meistens mit 4 Fäden betrieben wird, lernt man diese Funktion sehr schnell zu schätzen – zumindest, wenn man (wie ich) die Nähfäden generell an den Stoff angleicht. Eine Overlock eignet sich für viele Näharbeiten, vorallem aber für das Nähen von Kleidung. Hauptvorteil dieser Maschine ist, dass sie beim Nähen gleich überflüssigen Stoff abschneidet, und die Schnittkanten gleich kettelt.

Alle meine Maschinchen habe ich bei AnDo gekauft…

 

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Meistens kommt es anders…

Wie heißt es so schön…? – Unverhofft kommt oft!!!

Gestern sprach ich noch davon, dass Annabel’s Zusatzausrüstung aus Metall  irgendwann wieder raus muss, und heute steht schon der Termin…   Nächste Woche ist es schon so weit. So schnell haben wir damit nicht gerechnet, und nun hoffen wir, dass es nicht nochmal wieder eingebaut werden muß.

Meine kleine Sommersprosse muß also erstmal wieder Härte beweisen, denn ganz ohne Schmerzen wird es wohl auch dieses Mal nicht abgehen. MIR graut es eher vor der Vollnarkose aber wir wollen uns ja mal nicht in irgendetwas reinsteigern.

Das Bild zeigt übrigens das Ersatzteil, was EuleBella derzeit noch spazieren trägt. Es nennt sich Eight-Plate und wird mittels Schrauben im Knochen fixiert.

Lassen wir uns mal überraschen!!!

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Auf ein Neues… UMG wir kommen!

Das sind wir wieder!!!

Alle 3 Monate „dürfen“ wir uns im UniversitätsMedizin Göttingen vorstellen, und heute ist es mal wieder soweit…

Wieder einmal wird kontrolliert, ob nach EuleBella’s KnieOP alles gut verläuft. Wieder einmal Warten, Röntgen, Warten, Untersuchung…

Es gibt zwar Schöneres, aber irgendwann wird Püppi das Metall ja wieder los.  Vermutlich wird sie sich dann etwas anderes einfallen lassen, um das nächste 10er Abo Krankenhausbesuche voll zu machen…   Wir waren schon zum Nähen, zum Schienen, zum Eingipsen, zur OP und zu einigen Kontrollen…  Wir hatten Blessuren an der Stirn, den Zähnen, dem Nasenbein, dem Arm, dem Knie und am Fuß, die alle ärztlicher Behandlung bedurften…

Ich würd‘ mal sagen: EuleBella’s UnfallStatistik spricht für ein ActionGirlie!!! Langweilig wird es mit ihr nie!!!!

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wie EddyEule entstand…

Eine Zeit lang habe ich meine Näherei einfach bei Facebook unter meinem Namen gepostet. Irgendwann wurde mir das zu plump. Nachdem ich dann längere Zeit nichts mehr veröffentlicht hatte wurde ich darauf  angesprochen, dass man meine NähBilder vermisse.

So habe ich mir überlegt, eine Homepage mit meinen Schätzchen zu erstellen.  Eine Homepage oder auch Website brauchte natürlich auch einen Namen. Grübel, grübel und studier… Was passt denn zu mir?!  Und dann schlug das KreativGen wiedermal ordentlich zu…    EddyEule war geboren… Eddy (eigentlich FatEddy 😉 ) nennen wir unser Auto, die Eule ist das Wappentier unseres Wohnortes und ICH nähe ja schließlich auch meistens nachts… -passt doch!!!

Anfangs waren die zur Verfügung stehenden (rudimentären) Möglichkeiten der Telekom-Homepage auch durchaus brauchbar, aber so richtig zufrieden war ich damit nicht. Gerade die fehlende Bearbeitungsmöglichkeit via iPad haben mich dann dazu veranlasst, nach anderen Optionen zu suchen, und so bin ich dann bei ITenergy gelandet. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass dieses Unternehmen vor Ort ist, und ich nicht durch die ganze Republik telefonieren muss, um Dinge zu regeln. Neben der persönlichen Betreuung, hat so ein lokales Unternehmen auch mehr Interesse am einzelnen Kunden.

Natürlich bin ich nach wie vor noch ein Anfänger auf einer langen Reise zu einem ordentlichen Blog bzw. einer anständigen Homepage, aber man lernt im Leben ja so vieles dazu, dann bestimmt auch das!!! 😉

 

So kann man ITenergy erreichen:

ITenergy
Sackstr. 47
37115 Duderstadt

Email: awagner@itenergy.de

Telefon: 05527/8008

Website: http://www.itenergy-center.de

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Heute mal was über das EulenKind

Die meisten von Euch werden mir zustimmen…

Kinder sind eeeecht anstrengend!                                          ABER :                                                           wenn sie soooo lächeln wie auf diesem Foto aus dem Sommerurlaub 2013 gibt es doch nichts schöneres. Auch wenn es ein echt harter Job ist, das EulenKind würde ich für nichts auf der Welt hergeben!

Ok! wenn die Pubertät kommt sollten wir vielleicht nochmal neu verhandeln! 😉

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Panik im Obstkorb

Wer mich persönlich kennt, weiß: ohne mein MobilObst gehe ich nicht aus dem Haus. Ohne mein iPhone eigentlich nie und ohne iPad äußerst selten…  Und dann ist es heute Mittag passiert!!! Ganz ohne ersichtlichen Grund hat es sich tot gestellt!!! Mein iPad, mein Terminplaner, mein Adressbuch, mein BloggingInstrument, mein Fotoalbum, mein EBookReader mein ein und alles!!! 🙁

OK, tiiiiief durchatmen! Panik unterdrücken! Es ist ja nicht so, dass ich kein Ersatzgerät hätte und der Service bei Apple ist ja hervorragend. (Das durfte ich leider im November feststellen, als mein iPhone plötzlich geschwächelt hat)   Ohjeohjeohje!!!

Und dann, nachdem ich schon im Geiste durchgegangen bin, welches meiner Ersatzäpfel für meinen eigentlich niegelnagelneuen Patienten einspringen muß… „Hallo! Da bin ich wieder!!!  – ich war mal eben im Kurzurlaub, aber bei Dir gefällt es mir doch besser!“    Mein IPAD!!! Es lebt!   Jippie!!!   Bitte tu` mir das niiiiiie wieder an!!!

Nicht dass hier der Eindruck entsteht, AppleGeräte wären unzuverlässig!!! Ich habe eine ziemlich große Sammlung an TechnikObst, aber bisher waren sie mehr als zuverlässig. Die Geschichte mit dem iPhone im November war das erste Mal in  6 Jahren, dass eines meiner zahlreichen Äpfelchen gemuckt hat, und das hat mir Apple innerhalb von 3 Tagen gegen ein Neues ersetzt. Der Kurz(Horror)Trip mit meinem iPad Air heute war vermutlich ein unglückliches Zusammenspiel von mehreren Faktoren (hoffentlich)…

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frostig

Kaum zeigt der Januar mal, dass er eigentlich ein Wintermonat ist, da hab ich schon das erste Mal die Nase voll…      Ok gestern Abend habe ich schnell noch mein Auto verkabelt, das zum Glück über eine Kühlwasservorwämung verfügt, aber das Eiskratzen blieb mir trotzdem nicht erspart.   Für diejenigen, die es nicht kennen, mein Auto ist zu groß für die Garage. Selbst schuld! – Was fahre ich auch so einen Montertruck!!! 😉 Ich liebe ihn trotzdem!!!!!!!

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… und meins ist nicht das orange…

Und auf der Arbeit habe ich dann gefühlt 3, gemessen 1,5 Stunden draussen verbracht, und war schööön durchgefroren!

Nun also Tee in die Tasse und drinnen weitermachen!!!

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Der 1. Tag des Jahres

Heute haben wir es tatsächlich mal geschafft…                                                                                                Wir hatten sowas wie einen Familientag !

Wir waren alle 3 (!) mit unserem Pferd spazieren (JA! ich weiß, DAS auf dem Foto ist kein Pferd…) Sonst haben wir eigentlich nur zu Hause rumgehangen.

Nun zum Foto:  Vor ein paar Tagen haben wir unsere Kaninchen reingeholt, weil eines einen fiesen Schnupfen hat. Da die Beiden seit 4 Jahren ausschließlich bei uns im Garten wohnen, sind sie mit der Gesamtsituation noch etwas unzufrieden (das Ferienhaus ist um einige qm kleiner und die Aussicht irgendwie öde)…     So allmählich taut aber auch unsere „Eisprinzessin“ ein wenig auf. Auf dem Foto sieht man mein EulenKind ganz enthusiastisch beim Kaninchenstreicheln (MissesKaninchen spielt sogar gnädiger Weise mit).

ERGO: heute hatte mal die ganze Familie inklusive aller Haustiere einen lässigen Tag!

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Warum ich nicht wirklich an 2014 glaube!?

  1. Mein Mann wird sich keinen anderen Arbeitgeber suchen.
  2. MEIN Arbeitgeber wird auch 2014 nichts dazulernen.
  3. Mein „Arbeitsmaterial“ wird von Jahr zu Jahr bekloppter.
  4. Heinzelmännchen wird es selbst 2014 nicht geben.
  5. Ich werde auch 2014 mehr Zeit mit unliebsamen Dingen verbringen als mit sinnvollen.
  6. Wir werden auch 2014 viel Zeit bei Ärzten oder in Krankenhäusern verbringen.
  7. Kinder werden auch 2014 nicht „nebenbei“ groß (auch wenn dass einige Menschen anscheinend glauben).
  8. Auch 2014 wird 150% der vorhandenen Leistungskraft fordern.
  9. In 2014 wird es wieder mehr Menschen geben, die Kraft fordern statt geben.
  10. Ich hatte jetzt 40 Jahre um festzustellen, dass vieles ANDERS aber wenig             BESSER wird!!!
Liebes 2014!

Überrasch mich doch mal! Sei etwas, was niemand von Dir erwartet…                   sei ein gutes Jahr!

P.S. Du weißt ja, meine Vorsätze habe ich schon gemacht, und ob sie gut sind oder böse, da lass Dich mal überraschen!

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Und TSCHÜSSSSSS!

2013 war für mich und viele Andere ein besch… Jahr!

Geprägt durch Sorgen, Krankheit und Abschiede.

Nahezu jeder meiner engeren Familie hat dieses Jahr eine Zeit im Krankenhaus verbracht.

Es hat aber auch schöne Momente gegeben. Meine Tochter und ich waren insgesamt 33 Tage mit dem Wohnwagen unterwegs (Papa hat uns immer mal besucht)

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Als Resumé läßt sich 2013 aber als ganz fieser Geselle in der FamilienChronik vermerken!!!

Also wünsche ich Euch, meiner Familie, meinen Freunden, meinen Kollegen und  unseren Haustieren, und MIR natürlich auch

ein fantastisches 2014!!!

 

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Es hat mich erwischt…

Jetzt hab ich ihn, den Schnupfen…

für Männer quasi eine tödliche Krankheit, für Frauen eher eine Randerscheinung…

Drauf verzichten könnte ich aber trotzdem!!!

Ich frage mich allerdings, warum man ausgerechnet immer am Wochenende oder wenn man „frei“ hat krank wird? An solchen Tagen hat man sowieso 3mal mehr vor als sonst, und dann kommt sowas!!!

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Willkommen

Der Mensch unterliegt der ständigen Veränderung, und daher sollte sich EddyEule auch mal wieder verändern. Wer mich/uns kennt, der darf jetzt mal großzügig über mein Geschreibsel hinweglesen, wer nicht…

Bitte schön! Los geht`s!

EddyEule heißt im wahren Leben Heike ist inzwischen 40 Jahre alt und läßt sich hier ein wenig über ihre Hobbys aus. Vorwiegend über die Hobbys, die sie mit ihrer 8jährigen Tochter Annabel, hier als EuleBella erwähnt, teilt. Beide Eulen nähen und basteln gerne, und lieben die Fotografie, sofern sie auf der  richtigen Seite der Kamera stehen… 😉